Achtung! Schleichender Kommunismus: Aktionstag „Reichtum umverteilen“

Angeblich fordert die Zivilgesellschaft eine stärkere Besteuerung von Reichtum, behauptet ein sogenanntes Bündnis „Reichtum Umverteilen – ein gerechtes Land für alle!“

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Dahinter stecken laut Eigenbeschreibung 33 Organisationen: Von Gewerkschaften wie ver.di und GEW, über den Deutschen Mieterbund und Sozialverbände wie Arbeiterwohlfahrt (AWO), Paritätischer Wohlfahrtsverband und Volkssolidarität, bis zu Attac und Oxfam Deutschland, der Katholischen Arbeitnehmerbewegung, Migrantenverbänden, Jugend- und Studierendenorganisationen, den Naturfreunden Deutschlands und dem BUND. Betreiber der dazugehörigen Internetseiten ist der Paritätische Wohlfahrtsverband. Neben den fragwürdigen Migrantenverbänden ist mit „Oxfam“ klar eine der Fabian Society nahestehende Organisation an Bord, deren Ziel die schleichende kommunistische Unterwanderung der westlichen Zivilgesellschaften ist.

Im Rahmen einer Aktion vor dem Berliner Reichstag verteilen heute als Superhelden verkleidete Aktivistinnen und Aktivisten des Bündnisses symbolisch das in Deutschland vorhandene Geld dahin um, wo es dringend benötigt wird – in Kitas, Krankenhäuser, Jugendeinrichtungen, Schulen und bezahlbaren Wohnraum. Weitere dezentrale Aktionen und Veranstaltungen finden am morgigen Samstag statt.

 

Neben einer Erhöhung der Einkommensteuer, der Einführung einer Vermögensteuer und einer reformierten Erbschaftsteuer will das Bündnis auch finanzstarke Unternehmen stärker als bisher in die Verantwortung nehmen.

„Drei Viertel der Bevölkerung finden die Vermögensverteilung ungerecht“

„Eine gerechte und solidarische Steuerpolitik ist aus unserer Sicht die Nagelprobe, ist der Glaubwürdigkeitstest für alle, die eine bessere Bildungs-, Sozial- oder Arbeitsmarktpolitik oder gar ein gerechteres Deutschland versprechen“, so Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbands.

Von einer Zerschlagung der nur mit staatlicher Hilfe zu Quasi-Monopolisten hochgezüchteten internationalen Konzerne ist im Konzept indes keine Rede. Die von Oxfam alljährlich herausgegebene Liste der – zuletzt „Acht reichsten Männer der Welt“, würde es ohne staatliche Eingriffe in die Wirtschaft gar nicht erst zu beklagen geben. Daran wollen die Fabian-Sozialisten aber gar nichts ändern.

Die Unterwanderung des schleichenden Kommunismus ist weit vorangeschritten und das Gerede von „sozialer Ungerechtigkeit“ kommt immer noch gut an bei denen, die am Ende einer solchen angepeilten Umverteilungsorgie leer ausgehen werden.

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2 Kommentare

  1. Geht dem linken Abschaum so langsam das Geld anderer Leute aus ?
    Arbeiten gehen ihr Pfeifen. Arbeiten ! Buckel krummmachen und Unkraut auf den Feldern jäten.
    Vom Intellekt her sind die polnischen Erntehelfer euch sowieso haushoch überlegen.
    Vom Charakter her uneinholbar im Vorsprung.

  2. Dahinter stecken laut Eigenbeschreibung 33 Organisationen.

    33!

    Die roten Roben der 33 Grade.

    Und natürlich bleibt das Vermögen der Rothschilds unangetastet. Immerhin handelt es sich dabei bloss um geschätzte 500 Billionen (SIC!) Pfund Sterling.

    Die ganze kommunistische Bewegung war von Anfang an ein Instrument der Oligarchie gewesen, um, unter dem Vorwand der sozialen Gerechtigkeit, den bürgerlichen Mittelstand zu versklaven und enteignen, zugunsten der globalen Oligarchie.

    Wie kann man die breite Masse zu nützlichen Idioten transformieren, im Interesse der Machenschaften der globalen Oligarchie?

    Marxismus heisst die Lösung, das Konstrukt der „League of just Men“.

    Und so ist es denn auch kein Wunder, dass Lenin im Auftrag der Logenbrüder des Stadtstaates der City of London als eine Geheimwaffe nach Russland geschickt worden war, um dort das Zarenreich ein wenig aufzumischen, weil der kluge Zar sich wohlweislich geweigert hatte den Rotschilds den Aufbau einer russischen Zentralbank zu gestatten.

    Die gesamte kommunistische Bewegung war von Anfang an ein gigantischer Schwindel der Eliten gewesen, und daran hat sich bis heute nichts geändert.

    Oder hat die deutsche Antifa je irgend etwas getan, das den Plänen der Eliten geschadet hätte?

    Und so wundert man sich dann auch nicht mehr, dass Trotzki seiner Zeit ein gern gesehener Gast in der Rockefeller Villa in New York war.

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