Achtung Querfront: Sozialismus meets Kapital

Vom Gutsherrn zum Gutmensch?

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Photo by Titanas

Microsoft Gründer Bill Gates ist zum internationalen Sozialismus konvertiert.

Neben dem üblichen Verdächtigen George Soros, der mit seinem Vermögen ein weltweites  NGO Netzwerk finanziert, gehört Bill Gates mit seiner Stiftung ebenso dieser seltsamen Querfront aus Scheinkapitalisten und Pseudosozialisten an, die es sich zur Aufgabe gemacht haben wollen, diese Welt zu einem besseren Ort zu machen.

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Nur noch Sozialismus kann das Klima retten – mit diesem Bekenntnis outete sich Gates als Anhänger der Klimasekte, nur eine von vielen Konfessionen, die im Globalkomitee zusammengefasst sind.

Für jeden ist etwas dabei – von ProAsyl bis Sterbehilfe, AIDS Kampagnen, Impf-Initiativen, Bildungsoffensiven und Geburtenkontrolle nach Art von Planned Parenthood.

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The death of Osama Bin Laden Photo by US Embassy New Zealand

Auch Hystery Clinton möchte sich mit einem wahrhaft sozialistischen Wahlprogramm und Minderheitenpolitik noch einmal zurück ins Weiße Haus blasen.

Hier zur Erinnerung, die Swinger Party mit Menschenopfer anlässlich des Todes von Osama bin Laden.

Vielleicht aber war das Ganze auch nur so harmlos wie ein Kindergeburtstag – ein Mord ohne Leiche.

Dies nur zur Erinnerung, wes Geistes Kind in so manch einem dieser Internationalen Gutmenschen steckt.

Auch St. Angela, die Schutzheilige aller Asylsuchenden und politisch Verfolgten, solange sie nicht Edward Snowden heißen, freute sich dereinst so derbe über den mutmaßlichen Tod des Antichristen, dass ein Richter sie gar anzeigte.

Wie immer lief dieser Versuch ins Leere – die weltweiten Moralisten sind unantastbar und über jeden Zweifel erhaben.

Honeckers Racheengel macht Deutschland nach us-amerikanischem Vorbild zu einem Melting Pot, um daraus den Einheitsbrei zu servieren, den man der Freiheitsstatue seit zweihundert Jahren vergeblich einzuflößen versucht.

All das redliche Bemühen um eine bessere Welt, reduziert sich auf die Vokabel “redlich” in dem Sinne, dass es beim schönen Reden bleibt, Taten und Ergebnisse das Gegenteil davon bewirken.

Friedensnobelpreisträger Obama hat keinen einzigen Krieg beendet, sondern neue angefangen, keinen Häftling von Guantanamo nach Hause geschickt, sondern macht Dank Drohnentechnik erst gar keine neuen Gefangenen mehr. In seiner Amtszeit sind die sogenannten Hate-Crimes in den USA auf einem lange nicht mehr da gewesenem Höhepunkt angestiegen. Dennoch wird der Kurs fortgesetzt.

Weltweite Planwirtschaft und internationale Finanzmafia reichen sich die Hand mit einem gemeinsamen Ziel – den neuen Menschen zu erschaffen, den Weltbürger, der im eigenen Land seiner kulturellen Wurzeln beraubt mit der Einheitssoftware Multikulti beschrieben wird.

Die eine Seite der Querfront bekommt so den weltweit austauschbaren Arbeitsnomaden, der zwischen einem Dasein als reiner Konsument oder arbeitsimulierenden Transferempfänger wählen kann – denn nichts anderes sind die vielen Pseudojobs, auch in den USA – billige steuerfinanzierte Beschäftigungsprogramme, die keinen nachhaltigen Wert produzieren, sondern als eine Art Ersatzdroge verabreicht werden – für alle diejenigen, die etwas Abwechslung von den 457 TV Programmen haben müssen, die man auf der Fernsehcouch empfangen kann.

Die NO NATION – NO BORDER Fraktion dieser internationalen Querfront nimmt billigend in Kauf, dass bald Ikea Märkte im Regenwald stehen, die letzten Indios ihre Hütten aus Billy Regalen bauen und von ihrem Lohn einen Klimasoli an das internationale Finanzamt entrichten müssen.

Ganztagskitas müssen selbst am Nordpol gebaut werden, weil das gleichgeschlechtliche Päärchen, das sich möglicherweise unter den drei Forschern der Polarstation finden könnte, sonst keine Aussicht hätte, ein gemeinsames Kind zu adoptieren, das zudem aus eben jenem Regenwald eingeflogen werden müsste.

Niemand darf diskriminiert werden, alle Unterschiede gehören beseitigt, allumfassende Kompatibilität ist Pflicht.

Die Welt zu einem Dorf machen – das ist das Ziel dieser Internationalen Querfront, in der Kapitalisten die Themen der Sozialisten besetzen, so wie es Merkel seit Jahren im Bundestag nachexerziert.

Wer in diesem Dorf die Rolle der Trottel übernehmen soll, die Frage beantwortet sich, wenn man in den Spiegel schaut.

Lassen wir uns nicht täuschen:

Weniger Staat ist gut für die individuelle Freiheit (= echte Vielfalt) – weniger Staaten aber nicht! 


 

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Wolfgang van de Rydt
Über Wolfgang van de Rydt 259 Artikel
Freier Journalist - Autor - Musiker

1 Kommentar

  1. Allein wenn wir kriminalisieren gilt uns noch das unverwechselbare Individuum, dann wird ermittelt, markiert und abweichendes Verhalten im Kollektiv sanktioniert – wer ausschert wird markiert, gelistet und eingekapselt. Die Vielfalt weicht der Einheit.

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