Die Tagespresse läuft Amok. Weil ein Regionalsender die Veranstaltungen von Querdenken711 übertragen hat, ermittelt jetzt die baden-württembergische Landesanstalt für Kommunikation. Es könnte sein, dass die Initiative für die Übertragung bezahlt hat, teilte die LFK am Montag in Stuttgart mit. Es bestehe der Verdacht der politischen Werbung, heißt es in der Stuttgarter Zeitung.

Weil Organisator Michael Ballweg in einem Video selbst von dem Ankauf der Sendezeit gesprochen hat, meldete ein aufmerksamer Denunziant, pardon Bürger, dies an die Landesanstalt und habe damit die Ermittlungen ausgelöst.

Bei dem Sender handelt es sich um L-TV mit Sitz in Winnenden. Die Reichweite soll im analogen Kabel 90.000 Haushalte und im digitalen Kabel etwa eine Million Haushalte betragen. Wie viele Zuschauer das Programm tatsächlich hat und ob damit sogar die Wahlen in den USA beeinflusst werden können, weiß sicher der Fucktenfinder von der Tagesschei …

4 KOMMENTARE

  1. querdenken-711 ist super!!! Geht zu allen Veranstaltungen von querdenken-711, geht nach Berlin am 29.08.2020 und kommt in Millionenstärke!! Die Merkelfront hat Angst und greift nach dem letzten Strohhalm!
    Jetzt mit aller Kraft nachfassen, dann bricht die Front zusammen!!!

    ES LEBE DIE FREIHEIT!!!

  2. In der olympischen Disziplin „Fäkalien-Weitwurf“ zeichnen sich schwerstkriminelle, totalitäre und polit-mediale Kartelle bekanntlich recht häufig mit „summa cum laude“ aus.

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