Messer-Syrer nach „ernsthaftem“ Gespräch aus Gewahrsam entlassen

Potsdam/Kloster Lehnin: In einem Übergangswohnheim für Asylsuchende kam es am gestrigen Nachmittag zu Auseinandersetzungen zwischen mehreren Bewohnern.

Anlass der Schlägerei war eine Begebenheit vom Wochenende. Ein 20-jähriger Syrer soll eine 30-jährige Somalierin versucht haben, sexuell zu nötigen.

Als ihr Lebensgefährte, ein 33 Jahre alter Iraner davon erfuhr, wollte er den Syrer zur Rede stellen. Daraus folgte ein „heftiges Wortgefecht einhergehend mit einer Rangelei.“

Der Syrer soll ein Messer gezogen und lautstark gedroht haben, den Iraner umzubringen. Der Iraner schlug heftig auf den Syrer ein und verletzte ihn dabei an Arm und Kopf, droht aber dennoch weiter.

Eine Mitarbeiterin des Heimes versuchte zu schlichten, wurde aber ebenso von dem Syrer bedroht. Erst die alarmierte Polizei konnte die Situation entschärfen und den Syrer in Gewahrsam nehmen.

Polizist schimpftUnd nun der unverfälschte O-Ton, der sicher seine Wirkung nicht verfehlen wird:

Bevor er aus diesem entlassen wurde, wurde mit ihm ein Gespräch durchgeführt, in dem zum Unterlassen von Straftaten aufgefordert wurde (Gefährderansprache). 

Wie hoch die beteiligten Beamten dabei ihre Zeigefinger erhoben haben, entzieht sich leider unserer Kenntnis!

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