Es gibt bereits erste Versuche mit Diensthunden, die Corona-Infizierte erschnüffeln sollen und entsprechende Eingaben an die Bundesregierung, doch damit nicht genug. Denn bald schon könnten auch Haustiere unter Quarantäne gestellt und Hundehalter verpflichtet werden, beim Gassigehen auf Abstand zwischen ihrem Wau-Wau und Passanten zu achten. So jedenfalls die „Berliner Zeitung“, die sich wiederum auf eine us-amerikanische Gesundheitsbehörde beruft.

Angeblich lautet die Devise der Behörde: „Behandeln Sie Haustiere wie andere Familienangehörige, die Sie vor einer möglichen Ansteckung schützen, bis wir mehr über die Auswirkungen des Virus auf Tiere wissen.“

Obwohl keinerlei Ansteckung von Menschen durch ein Tier nachgewiesen sei, findet das auch ein „Virologe“ der Universität Bern richtig: „Social Distancing ist für Haustiere grundsätzlich so sinnvoll wie für Menschen, um sicher zu gehen, dass Haustiere das Virus nicht auf den Menschen oder andere Haustiere übertragen könnten.“

Für Katzenhalter würde eine solche Regelung bedeuten, dass Freigänger künftig eingesperrt werden müssen und gar nicht mehr vor die Türe können. Andernfalls kommt vielleicht eine Corona-Hundestreife vorbei und verhaftet Mieze ….

3 KOMMENTARE

  1. Diese Kriminellen haben ganz offensichtlich nicht mehr alle Latten am Zaun.

    Wenn man genau hinschaut, dann geht es letztlich darum, den Menschen die Haustiere madig zu machen, sie noch mehr in die Vereinsamung, und damit letztlich noch schneller in den Tod zu treiben.

    Mehr Perfidie ist kaum denkbar. Doch wir alle wissen, dass Satan immer noch was in der Pipeline hat.

  2. es wird immer verrückter.
    Demnächst kommt wohl noch eine Zwangssterilisation für alle Frauen weil wir noch zu wenig wissen, wie sich eine Coronainfektion auf den Fötus auswirkt

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