Abschiebungen: Dänemark will Gerichtshof für Menschenrechte entmachten

Photo by kmaschke

Wenn es um das Verhindern von Abschiebungen durch den Gerichtshof für Menschenrechte geht, sind sich in Dänemark sogar die Regierung, Sozialdemokraten und Nationalisten einig.

Für große Empörung hatte im vergangenen Jahr ein Urteil gesorgt, nach dem die Abschiebung eines verurteilten Straftäters aus Dänemark für rechtswidrig befunden wurde – weil seine Familie in Dänemark lebt und er selbst angeblich nie in seinem „Heimatland“ gelebt haben soll. Da hörte für viele Dänen der Spaß auf, auch für Justizminister Søren Pape Poulsen von den Konservativen.

Er will das Thema im Europarat einbringen, dessen Vorsitz Dänemark ab November einnimmt: „Ich habe als Justizminister Schwierigkeiten damit, den gewöhnlichen Dänen zu erklären, weshalb die Rücksicht auf das Privatleben oder die Familien krimineller Ausländer bedeuten sollte, dass wir zutiefst Kriminelle nicht aus Dänemark abschieben können.“

Nur die linke Opposition ist gegen die Pläne, dem nationalen Recht wieder mehr Geltung zu verschaffen.


Quelle: Nordschleswiger

Anzeige

für eine Banküberweisung finden Sie die Kontonummer im Impressum

Opposition 24 unterstuetzen
Ihre Email Adresse:

Hinweis zu den Kommentaren

Kommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder!
Redaktion
Über Redaktion 5952 Artikel

Frisch aus der Redaktion

5 Kommentare

  1. Na ja, irgendwann wird auch mal die größte Schlafmütze wach. In Schweden hat das üble Erwachen auch schon begonnen. In Deutschland wird das erst dann anfangen, wenn es nichts mehr in der Glotze und kein Bier mehr gibt. Aber gemach, auch das wird irgendwann kommen lieber Michel.

  2. Damit beim Stratäter keine seelischen Erschütterungen entstehen können, sollte die gesamte Familie in die Heimat zurückgeführt werden. So war es bestimmt auch beim Zuzug nach Dänemark. Also Rolle rückwärts……macht den Straftäter glücklich. Der Familienbund wird gestärkt. Alle werden glücklich und zufrieden sein…..

    Könnte auch für Deutschland ein Vorbild werden, wenn die politische Wind ein anderer wäre….

    • Wir könnten sie ja auch nach Amiland schicken.
      Dort werden illegale Einwanderer wenn nicht zurück dahin, wo sie schon länger gelebt haben, einfach zu 8 Jahren Knast verdonnert. Das kesselt würde Werner sagen.
      Dort ist nämlich illegale Einwanderung wie nach unserem Recht eine Straftat.
      Nur hier sind ausschließlich dämliche veganvergenderte linke Ríchter am Werk.
      Bei den Amis noch einige, wenn auch wenige Patrioten.

  3. Toll, die Sorgen der Dänen hätten wir gern. Denn bis zum EGMR kommen wir nie.

    Hierzulande lehnt schon jeder Dorfrichter, die rot-rot-grüne Mafia, alle christlichen Kirchenfürsten und natürlich Frau Merkels „Willkommenskultur-Cheerleadertruppe“ von der sozialdemokratisierten CDU jedweden Abschiebungs… Pardon, Rückführungsversuch zugewanderter „Mehrfachidentitäten“ bereits an der Bahnsteigkante ab!

  4. Nachdem sich die Sozis nun mit den pädophilen Onkels solidarisieren und den Musel-Kinderehen nicht grundsätzlich abgeneigt sind, scheint der grüne Pest-Schimmel seine Sporen endgültig in alle versifften Parteibuden gekackt zu haben. Keine Stimme den amtierenden Drogenfressern, Pädophilen, arbeitsscheuen Absahnern und Umvolkern.
    Dänen lügen nicht, auch hier sollte der „Spaß“ endlich ein Ende haben. Abschieben wo immer notwendig und möglich, weg mit den Stasi-Linken, Pädo-Grünen, Lecksulz-Musel-Sozis und Merkels schleimige Anus-Kriechergesellen.

Kommentare sind deaktiviert.