Wer anderen eine Keule schwingt – #ARTE lässt Zentralrat der Juden abblitzen

By Freud (Own work) [GFDL or CC BY 3.0], via Wikimedia Commons
Im Streit um einen abgesetzten Sendebeitrag über „Antisemitismus in Europa“ hat ARTE-Programmdirektor Alain Le Diberder auf das Schreiben des Präsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland, Herrn Dr. Josef Schuster, geantwortet. Der Text steht unter folgendem Link zur Verfügung.

Die Antwort enthält die typischen Floskeln und Begründungen, weshalb die angeblich beklagte Zensur gar keine Zensur, sondern Qualitätsmanagement ist. Über den Inhalt des Materials sei die Programmredaktion bis vor Schluss im Unklaren gelassen worden …

Wäre der Schuster doch nur bei seinen Leisten geblieben. In multikulturellen Zeiten mit multi-„religiös“ besetzten Programmbeiraten muss auch die Israel-Lobby das Monopol auf die Antisemitismuskeule aufgeben. Wer Antisemit ist, bestimmt ARTE und das kann nach wie vor nur der autochthone Deutsche sein.

Nebenbei bemerkt, die Geschichte des jüdischen Schülers, der an einer Berliner Schule aufgrund seiner Herkunft von islamischen „Mitschülern“ auf das Übelste bedroht und gemobbt wurde, ist nur eine Facette des Islams, der in seinem Kern nicht nur das Judentum, sondern alle „Ungläubigen“ verdammt. Was bei jüdischen Kindern noch für einen medialen Aufschrei sorgt, ist für deutsche, aber auch nicht-islamische Migrantenkinder an deutschen Schulen längst Alltag, wenn dort Moslems die Mehrheit bilden.

Willkommen in der Realität! Wer anderen eine Keule schwingt, fällt selbst hinein – oder wie hieß das noch?

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