Berlin: Der linke Mob treibt sich weiter auf den Straßen herum. Mit Steinen und einer Gehwegplatte haben Unbekannte in der vergangenen Nacht mehrere Scheiben einer Bankfiliale in Steglitz beschädigt. Zeugen hatten gegen 23 Uhr die Polizei alarmiert, nachdem sie fünf dunkel gekleidete und mit Skimasken vermummte Personen beobachtet hatten, die die Verglasung der Filiale in der Schloßstraße beschädigt hatten und dann geflüchtet waren. Kurz vor ein Uhr  wurde dann in Charlottenburg ein brennendes Auto entdeckt, das mit zwei weiteren auf einem Transportanhänger stand, der in der Max-Dohrn-Straße abgestellt war. Während das Fahrzeug, an dem der Brand ausgebrochen war, völlig ausbrannte, wurde der direkt davor stehende Fiat durch die Hitzeentwicklung beschädigt. An dem dritten Wagen entstand nach jetzigem Kenntnisstand kein Schaden. Der Brand wurde durch die Feuerwehr gelöscht. Da der Verdacht der Brandstiftung besteht, übernimmt ein Brandkommissariat des Landeskriminalamts die weiteren Ermittlungen. In der Berliner Morgenpost spricht Andreas Abel von einem Angriff auf die Zivilgesellschaft. Es spräche vieles dafür, dass die Täter im Umfeld der Rigaer Straße zu suchen sind, der Keimzelle linksextremer Gewalt in Berlin.... Und das ist die perfide Botschaft der Linksextremen: Fühlt Euch nicht sicher, das nächste Mal können auch in Eurer Straße Autos brennen.
"Die Gewalt, die von den Rändern der Gesellschaft herrührt, bedroht uns alle. Deshalb müssen wir uns alle mit ihr auseinandersetzen, müssen ihr entschlossen entgegentreten. Damit die Mitte der Gesellschaft nicht zerfällt."
Greifswald (ots) - Am 06.02.2015 gegen 18:50 Uhr bewegte sich eine Gruppe von Personen in Greifswald aus Richtung der Hans-Beimler-Straße kommend in Richtung der Heinrich-Hertz-Straße kommend. Hierbei überquerten sie den Busbahnhof, welcher sich in unmittelbarer Nähe der Asylbewerberunterkunft befindet. Als sich auf dem Busbahnhof befanden, fingen sie an rechte Parolen zu rufen. Hierbei soll folgendes gerufen worden sein. -"Ausländer raus aus dem deutschen Reich" -"Sieg Heil" -"Heil Hitler" Bei den Tätern soll es sich um vier männliche und eine weibliche Person handeln. Diese sollen zwischen 25 und 30 Jahre alt sein. Alle Personen waren dunkel gekleidet und die männlichen Personen hatten alle Glatze.
Dortmund: Ein 31jähriger Asylbewerber afghanischer Herkunft hat versucht seine Ehefrau durch mehrere Messerstiche zu töten. Die Tat ereignete sich heute nacht in der Dortmunder Asylunterkunft Landhaus Syburg. Die 24jährige Ehefrau konnte aus dem Zimmer zur Eingangshalle flüchten, wo sich Sicherheitspersonal befand. Die verletzte Frau befindet sich außer Lebensgefahr. Der Tatverdächtige konnte bis zum Eintreffen der Polizei durch Anwesende festgehalten werden. Die Ermittlungen wurden durch eine Mordkommission aufgenommen. Der 31jährige Mann wurde vorläufig festgenommen und wird am morgigen Tag dem Haftrichter des Amtsgerichtes Dortmund vorgeführt. Als Motiv ist von Eifersucht auszugehen. Bei der Tatbegehung waren die beiden Kleinkinder der Eheleute anwesend. Das Jugendamt Dortmund ist eingeschaltet und hat die Kinder zunächst in ihre Obhut genommen.
Endstation LinksDie Polizei ermittelt wegen schwerem Landfriedensbruch. Anwohner hatten kurz nach 1 Uhr 20 - 40 Vermummte gesichtet, die laut den Zeugenaussagen mit Fahrrädern unterwegs waren. In der Flottwellstraße zündeten die Unbekannten zwei Warnbaken und vier hintereinanderstehende, geparkte Autos an. In der Folge wurden an 24 weiteren Fahrzeugen Sachbeschädigungen begangen. Parallel dazu wurden durch die Täter Scheiben von Geschäften und Wohnhäusern eingeschlagen und eingeworfen. Noch bevor die Polizei am Tatort eintraf waren die Kriminellen mit ihren Fahrrädern über die Pohlstraße in die Parkanlage Gleisdreieck unbekannt entkommen. Die Fahrzeugbrände wurden durch die alarmierte Feuerwehr gelöscht. Personen kamen nach jetzigen Erkenntnissen nicht zu Schaden. Der  Staatschutz  hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
Mannheim - An der Straßenbahnhaltestelle "Adolf-Damaschke-Ring" kam es zu einem Streit zwischen Flüchtlingen. Dabei wurde ein 24-jähriger deutlich alkoholisierter Iraker durch einen Schnitt im Halsbereich verletzt, seine 38-jährige Begleiterin aus Syrien zog sich ebenfalls leichte Verletzungen zu. Der 24-Jährgie wurde mit einem Krankenwagen in eine Mannheimer Klinik ein geliefert, Lebensgefahr bestand zu keinem Zeitpunkt. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung, bei der über 20 Streifenbesatzungen im Einsatz waren, konnten insgesamt sieben Flüchtlinge verschiedener Nationalitäten festgenommen werden, die im Verdacht stehen, an der Auseinandersetzung beteiligt gewesen zu sein. Bei sämtlichen Beteiligten handelt es sich um Bewohner einer nahegelegenen Asylbewerberunterkunft. Ein Anwohner sowie mehrere Zeugen aus der Straßenbahn hatten die Polizei informiert. Der Tatort wurde von der Kriminaltechnik untersucht, die derzeit noch andauernden Ermittlungen hat das Kriminalkommissariat Mannheim übernommen. Kurz vor 1 Uhr kam es in diesem Zusammenhang zu einer Ansammlung von ca. 30 Personen in der Flüchtlingsunterkunft. Durch starke Präsenz, insgesamt waren wieder über 20 Streifenfahrzeuge im Einsatz, konnte die aufgebrachte Menge dazu bewegt werden wieder in ihre Unterkünfte zu gehen.
Nach dem sexuellen Übergriff auf eine belgische Journalistin während einer TV-Live-Übertragung an Weiberfastnacht am Alter Markt meldete sich am Freitag ein Jugendlicher (17) bei der Polizei. Der Schüler erschien am Freitagnachmittag in Begleitung seiner Mutter auf einer Polizeiwache im Rheinisch-Bergischen Kreis. Er gab an, sich in einem sozialen Netzwerk auf einem Video der TV-Übertragung erkannt zu haben. Der junge Mann wurde daraufhin umgehend in der Kölner Kriminalwache vernommen. Dabei verneinte er, sich der Journalistin in sexuell motivierter Absicht genähert zu haben. Es wird geprüft, ob dem 17-Jährigen ein Tatvorwurf gemacht werden kann. Die Ermittlungen zu dem weiterhin unbekannten Mann, der die Reporterin laut Videoaufnahme unsittlich berührt hatte, dauern weiter an
Köln: Die Vergewaltigung einer jungen Frau am Altweiberdonnerstag machte Schlagzeilen [caption id="" align="alignnone" width="1024"]Köln Karneval photo Photo by Harold R Cologne [/caption] Schnell war ein Verdächtiger ermittelt. Beamte nahmen in Tatortnähe einen 17-jährigen Mann fest, der in Deutschland einen Asylstatus hat. Im Zuge der weiteren Ermittlungen ließ sich der Verdacht gegen den Jugendlichen jedoch nicht erhärten. Er wurde nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wieder auf freien Fuß gesetzt. In der Nacht zum Freitag hat die Polizei nun einen weiteren Mann festgenommen. Es handelt sich um einen Mitbewohner des ersten Verdächtigen, der ebenfalls Asylbewerber und 17 Jahre alt ist. Er wird heute noch dem Haftrichter vorgeführt. Die Tat ereignete sich am Altweiberdonnerstag gegen 3.15 Uhr an der Aachener Straße in Höhe der Moltkestraße. Ein Unbekannter sprach die Frau an und schlug sie nieder. Daraufhin verlor sie für kurze Zeit das Bewusstsein. Bei dem bisher bekannten Sachverhalt liegt der "Anfangsverdacht einer (versuchten) Vergewaltigung" vor.  
Ludwigsburg - Am Rande einer Faschingsveranstaltung mit mehreren tausend Besuchern wurde ein Jugendlicher am Nachmittag in Gärtringen durch einen Messerstich schwer verletzt. Nachdem sich kurz nach 17:00 Uhr eine verbale Auseinandersetzung zwischen Jugendlichen zunächst wieder beruhigt hatte, kehrte ein bislang unbekannter Beteiligter wenige Minuten später an den Tatort in der Kirchstraße zurück und stach einem 17-Jährigen unvermittelt mit einem Messer in den Bauch. Der 17-Jährige zog sich dabei schwere Verletzungen zu. Während er vom Rettungsdienst zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden musste, entfernte sich der Tatverdächtige nach der Auseinandersetzung unerkannt in der Menschenmenge. Er wurde von Zeugen als etwa 18 Jahre alter Südländer mit Vollbart beschrieben. Bei der Tatausführung war der etwa 180 cm große Tatverdächtige mit einer grauen Jogginghose sowie einer Basecap bekleidet
Veldenz  - In Veldenz sollen am Altweiberdonnerstag mehrere Mädchen und junge Erwachsene von mehreren männlichen jugendlichen und heranwachsenden Asylbewerbern und Migranten bedrängt und geschlagen worden sein.
Nun soll sich das Geschehen laut Ermittlern doch nicht ganz so dramatisch abgespielt haben, wie zunächst noch heute morgen berichtet:
Die umfangreichen Ermittlungen der Polizei führten heute zu dem vorläufigen Ergebnis, dass ein Tatverdacht wegen Sexualstraftaten nicht vorliegen dürfte. Die drei beanzeigten Vorfälle, die nacheinander stattfanden, entwickelten sich vielmehr aus normalen Zusammentreffen anlässlich der Weiberfastnacht in Veldenz. In einem der angezeigten Fälle kam es im Rahmen einer Unterhaltung einer größeren Gruppe sich flüchtig kennender Jugendlicher dazu, dass ein Tatverdächtiger einem der betroffenen Mädchen einen Kuss auf die Hand und anschließend ihr sowie einer Freundin einen Kuss auf den Mund geben wollte. Zuvor soll er von einer Bekannten aus dem Umfeld der Mädchen freundschaftlich begrüßt worden sein. Beide Mädchen entzogen sich den Versuchen und lehnten dies nachdrücklich ab. Zu sonstigen Handlungen des Mannes kam es hier nicht. Im zweiten Fall fasste derselbe Tatverdächtigen ein Mädchen ohne weitere Gewaltanwendung am Arm, ließ sie aber sogleich wieder los. Da die Betroffene aufgrund eines bereits im vergangenen Jahr erfolgten tätlichen Angriffs eines anderen Jugendlichen aus der Gruppe sehr emotional reagierte, sprachen zwei ihrer Begleiter die Personengruppe um den Tatverdächtigen an. Die Situation eskalierte dann in Schlägen und Tritten durch mehrere Tatverdächtige gegen die beiden Begleiter. Einer der Tatverdächtigen drohte mit einer erhobenen Flasche. Im dritten angezeigten Fall umfasste einer aus der tatverdächtigen Personengruppe die beiden anzeigenden jungen Frauen mit den Armen und bewegte seine Hüfte hin und her. Der Aufforderung, dies zu unterlassen, kam der junge Mann schließlich nach. Die Ermittlungen dauern weiterhin an. Die Staatsanwaltschaft Trier ist in die Bewertung der Sachverhalte eingebunden.
VS-Schwenningen, Schwarzwald-Baar-Kreis (ots) - Kriminalpolizei Villingen sucht dringend Zeugen Nach einer vorangegangenen sexuellen Belästigung ist eine 19-jährige Frau am frühen Freitagmorgen, gegen 01.45 Uhr, in der Oberdorfstraße von einem unbekannten Täter mit drei Schüssen und den aus einer Luftdruck- beziehungsweise Softair-Pistole austretenden Plastikkugeln erheblich am rechten Ohr und am Hinterkopf verletzt worden. Die junge Frau besuchte zuvor eine Fastnachts-Party in der Bierakademie und befand sich auf dem Heimweg über den angrenzenden Mauthepark und die Kronenstraße in Richtung Oberdorfstraße. Schon hierbei merkte die 19-Jährige, dass ihr eine Person zu Fuß folgt. In der Oberdorfstraße, kurz nach der Kreuzung Bertha-von-Suttner-Straße, wurde sie von der männlichen Person überholt. Sofort stellte sich der mit einem über den Kopf gezogenen grauen Kapuzenshirt bekleidete und mit einem über den Mund gezogenen schwarz-weißen Schal vermummte, etwa 20 bis 25 Jahre alte und etwa 170 Zentimeter große Mann vor die 19-Jährige. Der Unbekannte hielt dabei eine Art schwarze Plastikpistole in der Hand und zeigte mit dieser auf die Brust der jungen Frau. In stark gebrochenem Deutsch fordert der Unbekannte die junge Frau mitzukommen und erwähnt hierbei auch das Wort "ficken". Zudem fasst der Unbekannte der 19-Jährige an Brust und Po. Hierbei gab der Mann auch einen Schuss mit der Waffe in Richtung Boden ab, vermutlich um seiner Forderung Nachdruck zu verleihen. Davon ausgehend, dass es sich - aufgrund der beim Schuss ausgetretenen Plastikkugel - nur um eine Spielzeugpistole handelt, versuchte die junge Frau den Mann einfach zu ignorieren und in Richtung Polizeirevier am Ende der Oberdorfstraße weiterzugehen. Der Unbekannte gab dann aber sofort drei weitere Schüsse in Richtung der davoneilenden Frau ab. Durch die hierbei aus der Waffe austretenden Kunststoffkugeln wurde die 19-Jährige am rechten Ohrläppchen verletzt. Zudem drang eine der Plastikkugeln am Hinterkopf in die Kopfhaut der jungen Frau ein und blieb am Schädelknochen stecken. Die junge Frau eilte mit ihren blutenden Verletzungen zunächst zum Gebäude der Feuerwehr in der Oberdorfstraße, reinigte kurz die blutenden Stellen und zeigte den Sachverhalt dann beim angrenzenden Polizeirevier an. Der unbekannte Täter hatte sich mittlerweile in Richtung Sängerstraße entfernt. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief zunächst negativ. Die 19-Jährige wurde mit einem verständigten Rettungswagen zum Schwarzwald-Baar Klinikum gebracht und dort ärztlich versorgt. Sie konnte nach der Entfernung der Kunststoffkugel aus der Kopfhaut und einer entsprechenden Wundversorgung wieder entlassen werden. Kurz nach 03.00 Uhr ging bei der Polizei erneut ein Hinweis auf den flüchtigen Täter ein. Der hatte mittlerweile einen Mann vor der Hotelgaststätte Felsen in der Bildacker Straße mit der Softair-Waffe bedroht. Auch bei der dort sofort aufgenommenen Fahndung konnte der bislang noch unbekannte Täter nicht angetroffen werden. Beamte des Kriminalkommissariats Villingen haben die weiteren Ermittlungen aufgenommen und bitten nun dringend um Hinweise zu dem unbekannten Täter Anhand der vorliegenden Personenbeschreibungen dürfte es sich bei dem Gesuchten um einen etwa 170 Zentimeter großen, etwa 20 bis 25-jährigen, schlanken Mann handeln. Der war zur Tatzeit mit einem grauen Kapuzenpulli bekleidet, wobei die Kapuze über den Kopf gezogen war. Zudem hatte der Unbekannte ein schwarz-weißes Tuch beziehungsweise einen solchen Schal vor Mund und Gesicht gezogen. Der Mann sprach gebrochen Deutsch mit ausländischem Akzent. Hinweise zu der gesuchten Person werden an das Kriminalkommissariat Villingen (Tel.: 07721 601-0), an das Polizeirevier Schwenningen (Tel.: 07720 8500-0) oder an jede andere Polizeidienststelle erbeten.
Hamburg: Die Staatsanwaltschaft und die Polizei Hamburg fahndeten nach mehreren bislang unbekannten Männern, die im Verdacht stehen, mehrere Frauen in der Silvesternacht gemeinschaftlich sexuell genötigt zu haben. Die Opfer erkannten auf einer Übersichtsaufnahme aus der Großen Freiheit einen Mann als Täter wieder. Im Rahmen der Ermittlungen konnte die Ermittlungsgruppe den Verdächtigen identifizieren und vernehmen. Die Anschrift des 33-jährigen Iraners wurde aufgesucht und das Zimmer in der Erstaufnahmeeinrichtung durchsucht. Es wurde Beweismaterial gefunden und sichergestellt. Im Zuge der Vernehmung wurde der Mann vorläufig festgenommen, da sich der Tatverdacht gegen ihn erhärtete. Der Beschuldigte wurde erkennungsdienstlich behandelt und von der Staatsanwaltschaft dem Haftrichter zugeführt. Dieser erließ heute Haftbefehl wegen sexueller Nötigung in zwei Fällen. Die Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft dauern an.