Die Belgier staunten nicht schlecht, als die Reportage "Molenbeek" von Eric Goens ausgestrahlt wird. Ein Brasserie-Betreiber behauptet, dass die Polizei den Selbstmordattentäter Brahim Abdeslam  noch vor den Paris-Anschlägen hätte schnappen können. Ein paar Monate vor den Anschlägen sei er dreimal in seine Brasserie eingebrochen. Beim dritten Mal schnappte ihn die Polizei. "Sie hatten ihn, aber wussten es nicht einmal." Er ging nach Paris und beteiligte sich an dem Terroranschlag mit 130 Toten bei dem er ums Leben kam, sein Bruder Salah Abdeslam wird immer noch gesucht. https://youtu.be/BK_jHa9_bzg
Sundern  - In einer kommunalen Unterkunft in Enkhausen kam es am Sonntagabend zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Zuwanderern. Ein 23jähriger israelischer Zuwanderer griff einen 33jährigen syrischen Zuwanderer mit einem Küchenmesser an. Der Angriff konnte jedoch durch andere Bewohner der Unterkunft vereitelt werden. Der Geschädigte blieb unverletzt. Der Beschuldigte wurde vorläufig festgenommen. Nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder entlassen. (ots)
Fürth (ots) - Noch unbekannte Täter sollen am späten Freitagabend (19.02.2016) drei Männer, gegen 22:30 Uhr, völlig grundlos angegriffen und mit einem Messer bedroht haben. Eines der Opfer stürzte dabei zu Boden und zog sich eine Verletzung am Handgelenk zu. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei pöbelten die zwei Täter die Männer im Alter von 31, 34 und 44 Jahren zunächst an und beschimpften sie als "Nazis". Im weiteren Verlauf sei dann ein Messer gezückt und die Geschädigten damit bedroht worden. Laut ihren Angaben attackierte man sie dann auch noch mit Fußtritten, in deren Folge einer von ihnen die Verletzung an der Hand davontrug und im Klinikum behandelt werden musste. Die beiden Angreifer gingen unterdessen flüchtig und konnten auch im Rahmen einer sofort ausgelösten Fahndung nicht mehr angetroffen werden. Sie wurden wie folgt beschrieben: Täter 1: Ca. 160 cm, Mitte Zwanzig, schlank und zur Tatzeit insgesamt dunkel gekleidet. Täter 2: Ca. 180 cm, in etwa gleichaltrig wie sein Mittäter, aber wesentlich kräftiger. Näheres ist zu den beiden Tätern momentan nicht bekannt. Wer Angaben zu ihrer Identität machen kann oder möglicherweise Zeuge der Auseinandersetzung wurde, wird gebeten sich ans Hinweistelefon beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken zu wenden. Die Nummer lautet (0911) 2112 3333. / Alexandra Oberhuber
HIRSCHAU Am 07.02.2016, gegen 01.30 Uhr, wurde eine mit einer brennbaren Flüssigkeit gefüllte Flasche durch ein Fenster im ersten Obergeschoss eines Asylbewerberheimes geworfen. Durch die Tat kam niemand zu Schaden, da der Molotow Cocktail nicht zündete und sehr "unfachmännisch" präpariert worden schien. Die Kripo Amberg hat nun einen dringend Tatverdächtigen ermittelt, gegen den mittlerweile Haftbefehl erlassen wurde. Ein 25-jähriger Familienvater aus der Nachbarschaft hatte sich bei den Ermittlungen in Widersprüche verwickelt. Bei einer Hausdurchsuchung am 17.02.2016 konnten weitere starke Indizien festgestellt werden, die eine Täterschaft des 25-Jährigen immer wahrscheinlicher erscheinen ließen. Der Beschuldigte leugnete zunächst die Tat, legte dann aber ein umfangreiches, weitgehendes Geständnis ab. Als Motiv nannte er u.a., sich schon seit längerer Zeit über die Asylbewerber geärgert  habe und seinem Ärger Luft machen wollte. Er wollte die Bewohner lediglich erschrecken und niemanden verletzen oder töten. Der Ermittlungsrichter ordnete Untersuchungshaft an und zog die Einlassungen des Beschuldigten in Zweifel, da er wegen mehrerer Körperverletzungsdelikte bereits polizeilich bekannt ist und eine Strafe derzeit noch unter Bewährung ausgesetzt ist. Die Polizei stuft den Täter als Einzeltäter ein, da seine Straftaten bisher keinen politischen Hintergrund hatten.  
Gaildorf: Ein zunächst unbekannter Mann bedrängte bereits am 1. Februar gegen 13 Uhr einen 7-jährigen Bub, der in der Haller Straße an einer Bushaltestellte wartete. Der Südländer habe damals den Jungen umarmt und auf die Wange geküsst, weshalb die Polizei die Ermittlungen aufgenommen hat. Am Freitag (19.Feb.) gegen 12 Uhr wurde der Tatverdächtige von dem Jungen als auch von einer Lehrerin, die das zurückliegende Tatgeschehen beobachtet hatte, wiedererkannt, als der unbekannte Mann in Ottendorf in einen Bus nach Gaildorf eingestiegen war. Die alarmierte Polizei konnte den Mann bei einer Kontrolle nun identifizieren. Gegen den 40-jährigen syrischen Asylbewerber wurde ein Strafverfahren wegen Beleidigung auf sexueller Grundlage eingeleitet. Die Ermittlungen hierzu dauern an. (ots)
Bruchsal - Ein 25 Jahre alter Mann aus dem Irak steht im dringenden Verdacht, am späten Donnerstagabend in einer Asylbewerberunterkunft in der Stuttgarter Straße in Heidelsheim einen 34-jährigen Syrer mit einem Messer erheblich verletzt zu haben. Die Polizei war gegen 23.10 Uhr von Sicherheitskräften hinzugerufen worden, nachdem es zwischen den beiden Männern zur Auseinandersetzung und in der Folge auch zur starken Anteilnahme einer größeren Zahl von Bewohnern gekommen war. Bereits vor dem Eintreffen der Beamten war es zwei nigerianischen Asylbewerbern gelungen, den 25-Jährigen niederzuringen und ihm auch das benutzte Küchenmesser abzunehmen. Während der durch Stiche am Schulterblatt verletzte 34-Jährige ärztlich versorgt und in ein Krankenhaus gebracht wurde, nahmen die Polizisten den Tatverdächtigen fest; zudem konnten sie den Griff des zerbrochenen Tatmessers sicherstellen. Von der Schneide fehlte allerdings jede Spur. Der Geschädigte, dessen Verletzungen sich als nicht schwerwiegend herausstellten, konnte bereits am Freitagmorgen die Klinik wieder verlassen. Die von der Kriminalpolizei übernommenen Ermittlungen haben inzwischen ergeben, dass die beiden Streithähne am Donnerstagabend zunächst gemeinsam dem Alkohol zugesprochen hatten. Offenbar wegen unterschiedlicher politischer Auffassungen waren sie dann aneinander geraten, wobei der körperlich unterlegene 25-Jährige schließlich zum Messer gegriffen hatte. Die Staatsanwaltschaft Karlsruhe stellt gegen den Beschuldigten Antrag auf Erlass eines Haftbefehls. Seine Vorführung vor dem zuständigen Richter ist noch für Freitagnachmittag vorgesehen. (via ots)
Kernen: Der Polizei wurde am Donnerstagmorgen zur Anzeige gebracht, dass zwei neun- und zehnjährige Mädchen am Mittwochmittag von zwei Männergruppen eingeschüchtert und auch kurzzeitig am Weiterlaufen gehindert wurden. Die beiden Mädchen hatten gegen 12.20 Uhr an einer Bushaltestelle in der Schloßstraße den Schulbus verlassen und trafen danach auf zwei etwa fünfköpfige Männergruppen. Die erste Gruppe stellte sich den Mädchen in den Weg und hindert sie dadurch kurz am Weiterlaufen. Beim Vorbeilaufen wurden die Mädchen aus der zweiten Gruppe heraus kurz an den Armen festgehalten, machten sich dann aber los und gingen weiter. Währenddessen lachten die Männer und sprachen in einer fremden Sprache, was die Mädchen zusätzlich verängstigte. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und die Mädchen sowie Zeugen befragt. Dabei ergaben sich keine Anhaltspunkte eines sexuellen oder körperlichen Übergriffs. Es wird derzeit aber noch geprüft, ob das kurze Hindern am Weiterlaufen als Nötigung im strafrechtlichen Sinne gesehen werden muss. Bei den Männern soll es sich der Beschreibung nach um Ausländer mit sehr dunkler Haut gehandelt haben. Sie werden zwischen 20 und 25 Jahre alt sowie von normaler Statur beschrieben und trugen kurze, krause, schwarze Haare. Weitere Hinweise auf die Männer erbittet das Polizeirevier Fellbach unter Telefon 0711/57720.

DEGGENDORF: Am Mittwoch informierte ein minderjähriger Asylbewerber seinen Betreuer über einen schweren Missbrauch durch zwei andere minderjährige Asylbewerber.

Die beiden Täter hatten ihr späteres Opfer zu einem gemeinsamen Spaziergang in ein Waldstück gelockt und fielen dann über den Jugendlichen her.

Die beiden Täter wurden festgenommen und befinden sich jetzt in Untersuchungshaft nachdem der Ermittlungsrichter Haftbefehl erlassen hatte.

Die Polizei gibt zurzeit keine weiteren Details bekannt.

Karlsruhe  -  In der Nacht wehrte ein 27-jähriger Tunesier den Angriff zweier bislang unbekannter Männer ab. Der Asylbewerber war gegen 01.00 Uhr auf der Badener Straße unterwegs als er von zwei Männern auf Arabisch angesprochen wurde. Während eines kurzen Gesprächs bemerkte der 27-Jährige, dass einer der Männer ihm in die Jackentasche griff und stieß diesen von sich. Daraufhin attackierte der Unbekannte den jungen Mann mit einem Messer. Der im Kampfsport ausgebildete 27-Jährige konnte sich der Angriffe erwehren und verletzte den Angreifer erheblich im Gesicht. Aufgrund der Gegenwehr flüchtete der Angreifer mit seinem Begleiter in Richtung Hengstplatz. Der Tunesier wurde leicht an der Hand verletzt. Die beiden Männer sprachen arabisch mit algerischem Akzent. Der Aggressor war ca. 175 cm groß und Mitte 20. Er hatte kurze glatte schwarze Haare und trug eine schwarze Jacke mit Stehkragen.
Bonn  - Am Mittwoch wurde die Polizei zu einer Schlägerei mit mehreren Beteiligten in einer Schule in den Problembezirk Bonn-Tannenbusch gerufen. Nach Zeugenangaben war es gegen 12.35 Uhr zu einem Streit unter mehreren Schülern einer Vorbereitungsklasse gekommen. Diese Auseinandersetzung gipfelte in einer handfesten Auseinandersetzung in der Mensa. Acht Jungen im Alter von 16 und 17 Jahren sollen auf mehrere gleichaltrige Schülerinnen und Schüler losgegangen sein und auf sie eingeschlagen haben. Lehrer und Betreuer konnten die Kontrahenten vor Eintreffen der alarmierten Polizei trennen. Durch die eingesetzten Beamten konnten vor Ort die Hintergründe der Auseinandersetzung nicht ermittelt werden. Die acht Hauptverdächtigen erhielten Platzverweise, ihr planmäßiger Unterricht war bereits beendet. Außerdem wurden Strafanzeigen wegen Körperverletzung gefertigt. Der Stadtteil gilt wegen seinem hohen Anteil von Migranten und hoher Arbeitslosigkeit als NoGoArea und Nährboden für Salafismus. Regelmäßig erscheinen immer wieder entsprechende Berichte in der lokalen Presse.
  [caption id="" align="alignnone" width="139"]tannenbusch photo Photo by bonnentdecken [/caption]
Karlsruhe - Ein 28-jähriger Marokkaner steht im Verdacht, durch das Einschlagen einer Glasscheibe der Eingangstür in Nacht zum Mittwoch in eine Moschee eingebrochen und mehrere Hundert Euro Bargeld erbeutet zu haben. Ein aufmerksamer Zeuge hatte den Mann gegen 06.00 Uhr beobachtet, als er offensichtlich nach dem Diebstahl mit einer Einkaufstüte sowie einer Flasche Wodka über den Zaun stieg. Auf Ansprache äußerte der 28-Jährige, er sei zum Beten gewesen. Allerdings verlor er beim Weglaufen Kleingeld, das er wieder einsammelte. Der Zeuge behielt daher den Verdächtigen weiter im Blick und verständigte die Polizei. Beamte des Polizeireviers Karlsruhe-West konnten den mit gut einem Promille alkoholisierten mutmaßlichen Dieb wenig später mitsamt der Beute in einer Unterkunft in der Pfannkuchstraße vorläufig festnehmen. Die weiteren Ermittlungen führt nun der Polizeiposten Grünwinkel-Daxlanden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe wird der unter dringendem Tatverdacht stehende 28-Jährige am Donnerstag dem Haftrichter vorgeführt.(ots)