Sögel - Am Montag wurde auf einem Fußweg am Schloss Clemenswerth eine 24-jährige Frau von einem Mann überfallen. Nach Angaben der jungen Frau war sie mit einem Hund spazieren gegangen. In Höhe der Teiche sprang plötzlich ein Mann aus einem Gebüsch und verlangte auf Englisch die Herausgabe von Geld. Der Täter schlug dann dem Opfer ins Gesicht und auf den Rücken. Als der Hund nach dem Täter schnappte, versuchte dieser ihn zu treten, flüchtete dann jedoch in Richtung Ferienhausgebiet. Der Mann soll etwa 30 Jahre alt und 1,80 Meter groß gewesen sein. Er hatte schwarze, kurz rasierte Haare und war bekleidet mit einer schwarzen Jacke und einer beigefarbenen Hose. Er sprach nur Englisch und dürfte Südländer gewesen sein. Die junge Frau erlitt einen Schock und wurde mit einem Rettungswagen in das Krankenhaus eingeliefert. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Papenburg unter der Telefonnummer (04961) 9260 zu melden. (ots)
Rostock (ots) - Unbekannte Täter haben in der Nacht zu Montag in Schwerin Görries ein Wohnhaus einer AfD-Politikerin mit schwarzer Farbe beschmiert. Es handelt sich um einen parteiverunglimpfenden Schriftzug in der Größe 3x4 Meter sowie mehrere kleinere Graffiti. Der Staatsschutz der Kriminalpolizeiinspektion Schwerin konnte Beweise sichern und hat die Ermittlungen aufgenommen.
Essen - Heute gegen 12.10 Uhr kam es zu Streitigkeiten vor einer Diskothek an der Schützenbahn in der Innenstadt. Türsteher hatten einer männlichen Person (42 Jahre) den Zutritt zur Diskothek verweigert. Im Verlauf der verbalen Auseinandersetzungen zog der Täter plötzlich ein Messer und stach auf einen der Türsteher ein. Anschließend flüchtete der Mann über die Viehofer Straße in Richtung Hauptbahnhof. An einer weiteren Gaststätte verletzte er eine weitere Person mit dem Messer, bevor er durch Polizeibeamte der Innenstadtwache festgenommen werden konnte. Das Tatmesser wurde sichergestellt. Eine Mordkommission der Essener Polizei hat die Ermittlungen übernommen. (ots)
Mannheim - Zeugen für eine heftige Auseinandersetzung am späten Freitagnachmittag, suchen die Beamten des Polizeireviers Innenstadt. Gegen 17:00 Uhr gerieten die beiden Geschädigten, zwei 19-Jährige aus Ludwigshafen am Rhein mit einer vermutlich türkischstämmigen Personengruppe in Streit. Dieser endete schließlich damit, dass die Beiden aus der etwa 10 Personen umfassenden Gruppe heraus massiv geschlagen und -auf dem Boden liegend- auch getreten wurden. Einer der beiden jungen Männer war insbesondere im Gesicht so schwer verletzt, dass umgehend ein Krankenwagen angefordert wurde, der den Verletzten in ein Ludwigshafener Krankenhaus brachte. Sein Begleiter hatte mehr Glück und wurde "nur" leicht verletzt, kam aber auch in eine Klinik. Die Polizei erhofft sich von etwaigen Zeugen der Tat Hilfe bei der Klärung des Geschehens. Hinweisgeber werden gebeten, unter 0621/1258-0 anzurufen. Der Bezirksdienst des Innenstadtreviers ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.
Hemsbach, Rhein-Neckar-Kreis (ots) - Einen 20-jährigen Mannheimer nahmen Polizeibeamte in der Nacht zum Samstag in Hemsbach fest. Revolver waffe selbstverteidigung Gegen 00:40 Uhr verständigte der Sicherheitsdienst des Seehotels die Polizei und teilte mit, dass eine Gruppe von fünf bis sechs Jugendlichen bzw. Heranwachsenden Schüsse in Richtung der Flüchtlingsunterkunft abgegeben hätte und dann davongerannt sei. Zwei der Täter konnte das Sicherheitspersonal in der Buchener Straße aufspüren. Während einem der Beiden die Flucht gelang, konnte der 20-Jährige festgehalten und der Polizei überstellt werden. Er wurde zweifelsfrei als einer der Täter identifiziert. Ein Fahrrad, welches einem weiteren Tatverdächtigen gehören soll, stellte die Polizei sicher. Außerdem fanden die Ordnungshüter mehrere abgefeuerte Platzpatronenhülsen. Die Polizei ermittelt wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz.
GÖTTINGEN  - Bei einer nicht angezeigten Demonstration unter dem Motto "Keine Freundschaft mit dem Freundeskreis....Nazis auf die Hörner nehmen!" ist am Freitagabend (04.03.16) in der Göttinger Innenstadt ein Polizeibeamter angegriffen und ein Einsatzfahrzeug der Bereitschaftspolizei beschädigt worden. Insgesamt beteiligten sich nach Schätzung der Einsatzleitung der Polizei rund 60 Angehörige der linken Szene an der Versammlung, die am Vorabend einer in Bad Lauterberg geplanten der Kundgebung des "Freundeskreises Thüringen/Niedersachsen", stattfand. Gegen 18.30 Uhr setzten sich zunächst von der Zindelstraße aus einige Demonstranten in Bewegung. Der Aufzug wuchs anschließend auf bis zu 60 Teilnehmer an, die themenbezogene Transparente mitführten. Eine Kontaktaufnahme des Einsatzleiters der Polizei zum Zwecke notwendiger Absprachen, wie auch der geplanten Marschroute, scheiterten mehrfach an der nicht vorhandenen Kooperationsbereitschaft der verbal aggressiven Demonstranten. Aus der Versammlung wurden stattdessen lautstark Parolen wie "Polizeigewalt" und "Allerta, Allerta, Antifaschista" skandiert. Der Aufzug setzte seinen Weg fort über die Weender Straße, Rote Straße, Wendenstraße , den Albaniplatz bis zur Herzberger Straße. Im Bereich der Roten Straße wurde dabei Pyrotechnik (Knaller) abgebrannt. Im weiteren Verlauf machten die Demonstranten ebenfalls in der Roten Straße plötzlich eine 180-Grad-Kehrtwendung und liefen zurück in Richtung Weender Straße. Bei der Aktion wurden mehrere Einsatzbeamte, die direkt hinter dem Aufzug gingen, von Versammlungsteilnehmern überrannt. Ein Beamter der Bereitschaftspolizei erhielt nach derzeitigen Ermittlungen zudem einen Faustschlag gegen den Kopf. Der Angreifer konnte von den Einsatzkräften überwältigt und zu Boden gebracht werden. Während der Maßnahme schlug der 20 Jahre alte Göttinger erneut mehrmals gegen den Kopf des Beamten. Weil er einen Einsatzhelm trug, blieb der Polizist unverletzt. Der Angreifer wurde festgenommen und zur Polizeidienstelle transportiert. Unmittelbar danach wurde aus dem Aufzug heraus im Vorbeilaufen ein Einsatzfahrzeug der Bereitschaftspolizei durch Schläge am Kotflügel und an einem der Außenspiegel beschädigt. Gegen 18.50 Uhr löste sich die Demonstration schließlich in Kleingruppen auf und die Teilnehmer entfernten sich in verschiedene Richtungen. Aus einer Personengruppe heraus wurde kurz danach im Bereich des Kornmarktes gegen einen Funkstreifenwagen der Verkehrsregelung getreten. Die mutmaßlichen Sachbeschädiger flüchteten danach über die Groner Straße in Richtung Nikolaistraße. Die Polizei konnte eine der flüchtenden Personen kurz danach im Nikolaikirchhof stellen. Bei seiner Festnahme leistete der 27 Jahre alte Mann aus Göttingen Widerstand. Die Beamten mussten Pfefferspray einsetzen, um ihn zu überwältigen. Während der Maßnahme stürzte ein Polizist zu Boden und verletzte sich am Bein. Der Festgenommene wurde zur Dienststelle mitgenommen. Die Polizei leitete Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung, Landfriedensbruch, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Sachbeschädigung ein. Zeugen werden gebeten, sich unter Telefon 0551/491-2115 bei der Polizei Göttingen zu melden.
Paderborn (ots) - (mb) Am frühen Freitagmorgen sind der Polizei sexuelle Übergriffe auf Frauen an der Kilianstraße und im Paderquellgebiet gemeldet worden. Beide Opfer (21/22) hatten zuvor eine Discothek besucht und waren auf dem Heimweg. Sie melden sich nach den Vorfällen von zuhause. Gegen 03.25 Uhr war eine 21-Jährige allein auf dem rechten Gehweg der Kilianstraße stadtauswärts unterwegs. In Höhe der Brüderstraße wurde sie von einem fremden Mann überholt. Der Mann stellte sich in den Weg, hielt die Frau fest und griff ihr an die Brust. Die 21-Jährige riss sich los und schrie um Hilfe. Der Täter verschwand in unbekannte Richtung. Er soll kurze schwarze Haare haben. Eine weitere Beschreibung liegt nicht vor. Um 06.00 Uhr zeigte eine 22-jährige Frau einen weiteren sexuellen Übergriff an. Demnach ging sie gegen 05.45 Uhr aus der Innenstadt kommend auf dem Jenny-Aloni-Weg in Richtung Kisau. Vor ihr ging ein Mann. Kurz vor der Fußgängerbrücke über die Pader zur Straße Am Damm drehte sich der Mann plötzlich um und fasste sie im Intimbereich an. Die Frau wehrte sich, stürzte und rief laut um Hilfe. Der Täter entfernte sich über die Brücke Am Damm in unbekannte Richtung. Er soll etwa 45 Jahre alt und zirka 175 cm groß sein. Er hatte eine normale Statur, einen dunkeln Teint, dunkle Haare und war dunkel gekleidet. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 05251/3060 entgegen.
Freiburg - Rheinfelden: In der Nacht zum Freitag durchsuchte die Polizei das Asylbewerberheim in Rheinfelden. Anlass war ein konkreter Hinweis, dass dort Schwarzafrikaner mit Rauschgift handeln. Fünf Streifen kamen vor Ort und durchsuchten mehrere Zimmer. Dabei fanden die Beamten Bargeld und Rauschgift und stellten die Beweismittel sicher. In den Zimmern hielten sich acht Schwarzafrikaner auf, die ebenfalls durchsucht wurden. Die vorgefundenen Beweismittel und die Umstände des Falles lassen einen gewerbsmäßigen Handel mit Rauschgift vermuten. Die Ermittlungen des Polizeireviers Rheinfelden dauern an.  (ots)
Mettmann - Am Mittwochmorgen des 02.03.2016, gegen 07.50 Uhr, kam es auf einem bewaldeten Fußweg an der Berghausener Straße in Monheim am Rhein, zwischen den in unmittelbarer Nähe angrenzenden Wohnbebauungen von Helene-Lange- und Nelly-Sachs-Straße zu einem körperlichen Angriff auf ein 13-jähriges Mädchen aus Monheim. Die Schülerin befand sich zu Fuß und allein auf dem morgendlichen Schulweg, als sie neben einer Straßenböschung und dortigen Lärmschutzwand nach eigenen Angaben aus einem nahen Gebüsch zunächst ein Knacken und ein seltsames Klingelgeräusch wahrnahm. Nur Sekunden später stand plötzlich ein bislang noch unbekannter Mann vor ihr, der das Kind wortlos zu Boden stieß. Dort hielt er das Mädchen mit Gewalt fest. Dabei versuchte er die Schülerin zu entkleiden, ihr aber auch gleichzeitig mit einer Hand den Mund zuzuhalten. Die 13-Jährige setzte sich erfolgreich zur Wehr. Sie konnte den Täter zur Seite schubsen und reaktionsschnell flüchten, als der Angreifer selber zu Boden fiel. Schwer geschockt und stark unter dem Eindruck des gerade Geschehenen stehend, begab sich die Schülerin auf direktem Weg zu ihrer Schule, wo sie sich einige Minuten später zwei Mitschülerinnen und erst auf diesem Weg auch ihrem Lehrpersonal offenbarte. Die Polizei erhielt durch diese zeitlichen Abläufe erst 50 Minuten nach dem Vorfall Kenntnis von der Tat. Dann aber sofort veranlasste polizeiliche Fahndungsmaßnahmen nach dem Straftäter verliefen leider ohne einen schnellen Erfolg. Der Angreifer, der kein einziges Wort mit dem Kind sprach, wird vom Opfer wie folgt beschrieben: - männliche Person unbekannter Nationalität, - ca. 20 bis 25 Jahre alt, - ca. 165 cm groß und schlank, - kurze dunkle Haare, - bekleidet mit einer dunklen Jogginghose, einer grauen Strickjacke, dunklen Lederschuhen und dünnen schwarzen Handschuhen, - trug während der Tat eine schwarze Sonnenbrille im Gesicht. Die 13-jährige Schülerin wurde beim Angriff des Unbekannten körperlich nur sehr leicht verletzt. Maßnahmen zur medizinischen und psychologischen Betreuung des jungen Opfers wurden unverzüglich veranlasst. Trotz schneller und intensiver Fahndungs- und Ermittlungsmaßnahmen der Polizei konnten bisher keine weiteren Hinweise zu Identität, Aussehen, Herkunft und Verbleib des flüchtigen Straftäters erlangt werden. Maßnahmen zur Spurensicherung am Tatort wurden durchgeführt, ergaben bisher aber auch noch keine weiteren Hinweise. Ein Strafverfahren wegen eines versuchten Sexualdeliktes wurde eingeleitet. Sachdienliche Hinweise dazu nimmt die Polizei in Monheim am Rhein, Telefon 02173 / 9594-6550, jederzeit entgegen.
Landkreis Meißen: Die Großenhainer Polizei beschäftigen derzeit zwei Angriffe auf Frauen. Von dem heutigen Zeugenaufruf erhoffen sich die Ermittler weitere Hinweise: Die Angreifer hatten beide Frauen weder unsittlich berührt, noch versucht, ihre Taschen zu durchsuchen oder etwas zu rauben. Das Motiv ist unklar. Die beiden Opfer können auch keine Angaben zur möglichen Nationalität der Angreifer machen, da diese nicht gesprochen hatten und die Frauen auch das Gesicht ihres jeweiligen Angreifers nicht sehen konnten. Ein möglicher Zusammenhang der beiden Vorfälle ist ebenfalls der Gegenstand der Ermittlungen. Zeit: 26.02.2016, 19.45 Uhr Ort: Großenhain Am Eingang einer Flüchtlingsunterkunft am Remonteplatz sprang ein Unbekannter eine 46-Jährige von hinten an und umfasste ihren Hals. Aufgrund ihrer Gegenwehr ließ der Angreifer von ihr ab und entfernte sich in Richtung Albertstraße. Der Angreifer soll ca. 1,70 Meter groß und von schlanker Gestalt sein. Bekleidet war er mit einer schwarzen Jacke, schwarzen Hose, schwarzen Schuhen und einer schwarz-gelben Mütze. Zeit: 01.03.2016, 19.45 Uhr Ort: Großenhain Ein unbekannter Mann näherte sich im Bereich der Martin-Scheumann-Straße einer 53-Jährigen von hinten. Er fasste ihren Kopf und drückte sie nach hinten zu Boden. Als die Frau ihn daraufhin anschrie, ließ er von ihr ab und entfernte sich in Richtung der Radeburger Straße. Der Angreifer soll ca. 40 Jahre alt und von schlanker Gestalt sein. Bekleidet war er mit hellblauen Jeans, einem knielangen Parka, einer grauen Mütze und dunklen Stoffhandschuhe.
Hamburg (ots) - Tatzeit: 11.02.2016 Tatort: Hamburg-Harburg [caption id="attachment_285248" align="aligncenter" width="446"]Sittenstrolch 1 Alexander Kampf[/caption] [caption id="attachment_285249" align="aligncenter" width="562"]Sittenstrolch 2 Bosko Pavlovic[/caption] Am frühen Morgen des 11.02.2016 kam es in Hamburg-Harburg zu einem Sexualdelikt und einem versuchten Mord zum Nachteil einer Jugendlichen. Die Staatsanwaltschaft Hamburg und das Landeskriminalamt für Sexualdelikte (LKA 42) führen die Ermittlungen. Es wurden insgesamt fünf Tatverdächtige ermittelt, von denen zwei der Beschuldigten bislang noch nicht verhaftet sind. Es handelt sich dabei um den 16-jährigen Alexander Nicolas Kampf und den 21-jährigen Bosko Pavlovic. Die Staatsanwaltschaft Hamburg hat beim zuständigen Amtsgericht einen Beschluss zur Veröffentlichung von Lichtbildern der beiden mit Haftbefehl gesuchten Tatverdächtigen angeregt. Darüber hinaus hat die Staatsanwaltschaft Hamburg für Hinweise, die zur Ergreifung der beiden Beschuldigten führen, bis zu 1.500 Euro Belohnung pro Person ausgesetzt. Hinweise zum Aufenthaltsort der beiden Beschuldigten bitte an das Landeskriminalamt unter der Rufnummer 4286-56789.