Das Herumgeeier zur Herkunft des SARS-Co-V2-Virus scheint in einen stabilen Erkenntniszustand zu münden: Die weltweite Pandemie des Covid-19 - Virus ist vermutlich das "Tschernobyl" der Virologen von Wuhan / China. Darauf hatte sich schon der vormalige US-Präsident Donald Trump seit Ausbruch der Epidemie festgelegt, durfte aber in den tonangebenden Antitrump-Medien nicht Recht behalten, weil er weg sollte.

Der Dezember war ein retardierendes Moment vor einem erneuten Abschwung, das hatte ich vor einem Monat nach Vogelschau und Blick in die Glaskugel behauptet. Und ich lag damit noch richtiger als vermutet, man kann derzeit als Wahrsager nicht schwarz genug sehen:

Ein internationales Forscherteam hat bei "Nature" eine Studie vorgelegt, in der alle zwei Jahre eine Reduktion der Klima-Emissionen verlangt wird, wie sie 2020 durch die beiden Lockdowns erzielt wurde. Die norwegischen Forscher in dem Team kommen vom "Center for International Climate Research", das 1990 von der Regierung Norwegens gegründet worden war und aktuell von der ehemaligen Finanzministerin des Landes, Kristin Halvorsen geführt wird. Die Studie zieht jetzt schon Kreise auf den Nachrichten-Plattformen von Umweltaktivisten sowie in Fachzeitschriften.

Soll man wirklich der Schulmedizin vertrauen? Sind die Impfstoffe wirklich sicherer als Contergan und haben keine Nebenwirkungen? Schützen Impfstoffe überhaupt? Das letzte bekannte Opfer der Pocken in Europa war jedenfalls geimpft .... 

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Der Übergang Chinas zur aufstrebenden führenden Weltmacht ist von hoher Volatilität begleitet. Der Irrglauben durch passives Investment Management den Auswirkungen der daraus resultierenden Marktverwerfungen zu entkommen, bleibt schwierig. Bereits jetzt haben passiv orientierte Anleger verloren, da sich die Märkte im Blasenmodus befinden.