7000 Euro gezahlt – Drogen Verfahren gegen Beck eingestellt

Wegen geringer Schuld ist das Verfahren gegen den Bundestagsabgeordneten Volker Beck eingestellt worden, berichtet die Morgenpost.

Photo by Metropolico.org
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Beck zahlte demnach 7000 Euro an die Justizkasse. Ob damit auch die politische Affäre Beck beendet ist und er alsbald wieder seine „Arbeit“ im Bundestag aufnimmt?

Es wäre ein Gebot des Anstands, gerade für einen Moralisten wie Beck, auch das Bundestagsmandat niederzulegen und die politische Karriere zu beenden.

Aber offenbar denkt Beck noch nicht daran, sein Arzt habe ihm allerdings geraten, die Arbeit allenfalls stundenweise wieder aufzunehmen, teilt er auf seiner Webseite mit.

Sein Verhalten sei falsch und dumm gewesen, er werde jetzt erst mal Gespräche mit seiner Partei und der Fraktion führen, entschuldigte sich Beck. Auch für sein Schweigen, wozu ihm sein Anwalt geraten habe, bat er um Verständnis.

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3 Kommentare

  1. Crystal Meth in der nähe des Kinderstrichs und nicht mal 10 Tagessätze für den Pädolobyisten und Drogenfan Beck.

    Die linksblinde Justiz langt wieder mal mit aller Schärfe des Gesetzes hin…

  2. 400 x 17,50 = 7.000 Euro

    Jetzt kann die Justizkasse einen Monat lang für 400 Wohnsitzinhaber einspringen, die ihren Rundfunkbeitrag nicht bezahlen. Es wäre doch schade, wenn die Landesrundfunkanstalten am Hungertuch nagen.

    Bei einer Reportage über Volker Beck kommen schnell 7.000 Euro Produktionskosten zusammen.

  3. Ich finde es schlimm, dass solche Personen, wie Volker Beck, immer wieder auf die Füße fallen und mit Pinatz abgestraft werden. Eigentlich sollten solche öffentliche Personen bzw. Politiker eine Vorbild-Funktion ausüben und nicht mit strafbaren Taten glänzen. Ich habe gehofft, dass dieser Moralapostel uns in Zukunft erspart bleibt, aber in der BRD ist ja alles möglich.

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