58 Millionen Euro Schutzgeld für die Bundeswehr in Incirlik

Die Bundesregierung „investiert“ 58 Millionen Euro für den „Bundeswehrstützpunkt“ in Incirlik. 

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Geld, das den Steuerzahlern geraubt wurde und wieder einmal in die Türkei fließt – ein weiteres Schutzgeld. Neben dem erpressten „Flüchtlingsdeal“ kassiert die Türkei bereits jährlich 300 Millionen US-Dollar Entwicklungshilfe aus der EU. Die Bundesrepublik verbrennt zusätzlich jährlich 10,8 Milliarden Euro für Entwicklungshilfefonds.

Speziell die Türkei profitiert von einem Gesetz aus den Sechziger Jahren – dem Deutsch-Türkischen Sozialversicherungsabkommen. In Deutschland lebende Türken können dadurch ihre Verwandtschaft in der Türkei in die Familienversicherung aufnehmen – die Zeche zahlen die Pflichtversicherten in Deutschland.

Auch der stellvertretende Vorsitzende der AfD, Alexander Gauland, kritisierte den Beschluss der Bundesregierung mit scharfen Worten:

„Frau Merkel hat sich den Zugang zu unseren Soldaten teuer erkauft. Die freigegebenen 58 Millionen Euro sind keine Investition in Incirlik, sondern kommen eher einem Lösegeld gleich. Denn Frau Merkel hat sich nicht nur von Erdogan vorführen, sondern vor allem erpressen lassen.

Denn eigentlich sollte es eine Selbstverständlichkeit sein, dass man die eigenen Soldaten, die bei einem Bündnispartner stationiert sind, jederzeit uneingeschränkt besuchen kann. Es ist politisch fahrlässig, noch immer mit der Türkei zu paktieren. Erdogan hat mittlerweile mehrfach bewiesen, dass er nur den eigenen Vorteil und persönlichen Machterhalt im Auge hat. Dass Frau Merkel ihn zum wiederholten Male hofiert und ihn nun auch noch mit viel Geld versucht zu besänftigen, ist ein Beleg für ihre politische Schwäche und Instinktlosigkeit.

Ich appelliere an alle Bundestagsabgeordneten, die ihren Auftrag ernst nehmen, das notwendige Mandat im Dezember nicht zu verlängern und der Kanzlerin die Gefolgschaft in diesem Erpressungsspiel zu verweigern. Die Türkei darf kein Partner sein und unsere Soldaten dürfen nicht als Geiseln missbraucht werden.“

Infografik: Wohin Europas Entwicklungshilfe fließt | Statista
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2 Kommentare

  1. Sehr interessanter Artikel. Hoffe Sie veröffentlichen in regelmäßigen Abständen solche Artikel dann haben Sie eine Stammleserin gewonnen. Vielen dank für die Informationen.

    Gruß Anna

  2. Diesen arbeitsunlustigen Erdogan-Anusbewohnern gehört endlich das Handwerk gelegt. Sie sind eine widerliche Schande für jeden ausgepressten Steuerzahler und eine Schmach für das gesamte Volk.
    Während hier die Infrastruktur den Bach abgeht, die Buden bei jedem vorbeifahrenden LKW oder Bus rappeln wie die Lehmhütten in Anatolien, die Kinder Seife und Klopapier mit zur Schule nehmen müssen, Schulen und ganze Stadtviertel vergammeln usw.,werden letztendlich für den Sultan die Rollbahnen asphaltiert, Kasernen renoviert und ihm die maroden Taschen mit unseren Steuergeldern vollgepropft. Wie lange noch wird das Volk diese Schleimer und Kriecher noch ertragen und sich widerstandslos ausplündern lassen?

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