5 persönliche Fragen an Heiko Schrang

Es gibt Menschen, zu denen hat man vom ersten Treffen an einen guten Draht. Bei Heiko Schrang und mir war genau das der Fall. Heikos Bücher kenne ich schon lange, seine Videos veröffentlichen wir seit Ende letzten Jahres regelmäßig auf dieUnbestechlichen.com. Getroffen haben wir uns allerdings erst auf dem von Vera Lengsfeld organisierten Kongress der freien Medien Mitte Februar diesen Jahres in Berlin. Eigentlich hatten wir auch dort nicht sonderlich viel Zeit, miteinander zu sprechen.

Für mehr als ein paar Sätze war an diesem diskussionsreichen Nachmittag in den Räumen der ehem. Stasizentrale kaum Zeit. Doch zu meiner Freude rief mich Heiko gleich ein paar Tage nach unserem Treffen an. Seit dem tauschen wir uns regelmäßig aus und unterstützen einander mit Ideen und Know-How. Für mich gehört Heiko Schrang zu den Menschen, die wirklich vor haben, in diesem Land etwas ins Rollen zu bringen. Das klingt jetzt vielleicht etwas abgedroschen, ist es aber ganz und gar nicht. Wer sich etwas in unserer Szene auskennt, der weiß, dass Einige den Unmut in der Bevölkerung und das dahinterstehende Leid nur für den eigenen Profit und das eigene Vorankommen nutzen wollen. So einer ist Heiko Schrang auf keinen Fall!

Ganz besonders habe ich mich darüber gefreut, dass ich zusammen mit meinem Verleger Jan van Helsing in der vorletzten Woche zu Heiko nach Hause eingeladen worden war. Neben intensivem Brainstorming und leckerem Essen konnte ich dort auch ein kurzes Video mit Heiko drehen, in dem ich ihm 5 persönliche Fragen stellen durfte. Seine Antworten verraten ein bisschen etwas über den privaten Heiko Schrang und dessen Beweggründe. Ich wünsche Ihnen viel Freude dabei.

via Die Unbestechlichen

5 Kommentare

  1. Eine Sache leuchtet mir leider nicht ein.

    Warum hat Herr Schrang unmittelbar vor der BTW öffentlich dazu aufgerufen, dass man nicht wählen gehen soll?

    Ich kann die theoretische Intension einer Wahlverweigerung durchaus nachvollziehen. Allerdings ist Herr Schrang intelliegent genug um zu wissen, dass die Wahlbeteiligung immer ausreichend hoch sein wird (2017 sowieso!) und es niemals genügend Wahlverweigerer geben wird, um dadurch etwas bewirken zu können. Bezugnehmend auf die Praxis (die Herrn Schrang bewusst sein dürfte) und die derzeitige Notsituation, ist derartiges agieren für mich zumindest nicht ganz schlüssig.

    Ein Grund für mich, bei Herrn Schrang etwas genauer hinzuschauen.

    1. 2010 zog ich mich von der Parteipolitik zurück, 2017 entschied ich, nicht mehr zu wählen. Warum? Jeder Wähler legitimiert die gewählte Partei. Nur selten werden Parteilose gewählt. Wir leben in einer Parteiendiktatur, die nur die verlängerte Hand von Lobbyisten ist.

      „Die AfD ist ein zeitweiliges Vehikel, um Bewusstsein für die Unzulänglichkeiten von Parteien, Wahlen und Demokratie zu schaffen.“ schreibe ich unter anderem im Impressum von https://www.afd-forum.eu/Impressum

      Je geringer die Wahlbeteiligung ausfällt, desto heftigere Diskussionen entstehen um die Legitimation dieser Wahl. Werte von unter 50 Prozent gab es schon oft.

  2. Ein Dampfplauderer dieser Schrang.

    Könnte auch ein Esoteriker sein, der einfach seine Bücher verkaufen will.

    Mir gehen die neuen supergescheiten Buchautoren zurzeit tüchtig auf den Sack.

    Jeder von denen meint vielleicht, dass wir die Weisheit mit dem Löffel gefressen haben.

  3. Der Trick, große marktschreierische Ankündigungen zum Besuch seiner Seite zu machen zieht bei mir nicht mehr. Zu oft ist doch recht Flaches der Inhalt.

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