Was Friedrich #Merz mit dem #Huawei-Skandal und den #Cryptoleaks zu tun hat

Nichts natürlich, was sonst? Aber beginnen wir mit der Gurkentruppe, die sich BND nennt. Recherchen von ZDF, „Washington Post“ und SRF belegen angeblich, wie BND und CIA heimlich Staaten ausspionierten – und grobe Menschenrechtsverletzungen verschwiegen. Das berichtet der Staatsfunk und nennt die Enthüllungen „Cryptoleaks.“ Der „Geheimdienst“, über den sich richtige Agenten nur so vor Lachen krümmen, wird in einem Atemzug mit dem Großen Bruder genannt, als wären der Herr und sein Gescherr auf gleicher Stufe. Erst im weiteren Text wird dann erwähnt, dass der BND schon Anfang der 90er aus der Sache ausgestiegen ist. Vergessen, die NSA-Affäre, bei der Merkel gar keine gute Figur gemacht hat und wie durch die Leaks von Edward Snowden deutlich wurde, dass die USA ihren deutschen „Freunden“ kein bißchen über den Weg trauen.

Und nun auch noch der Huawei-Skandal. Aufgetischt von der BILDerberg-Zeitung und „enthüllt“ durch The Wallstreet Journal. Der böse chinesische Staatskonzern kann also das, was eigentlich nur Geheimdienste „dürfen“. Wer hätte das gedacht? Soll Deutschland jetzt auf den 5G Ausbau verzichten und auf US-Konzerne setzen? Beispielsweise auf Elon Musks größenwahnsinniges Starlink-Projekt? Das hätten BILDerberg und Co. wohl gerne so. Mit Merz statt Merkel stehen die Chancen darauf gar nicht so schlecht, dass die Chinesen ausgebootet werden. Wetten?

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3 KOMMENTARE

  1. Mir erschließt sich generell nicht, wozu selbst die dörflichste hausfrau 5G braucht. Höchstens doch dafür, dass ihr hochbegabter Naturwissenschaftler in spe während der Pflanzenbestimmung via Tablet nicht auf Bushido verzichten muss und sie selber mit 3-facher Hyperschallgeschwindigkeit chatten kann