#KrampKarrenbauer verzichtet – kommt jetzt #Merz?

AKK Screenshot Youtube

Der Weg ist frei, vielleicht für Friedrich Merz als Kanzlerkandidat. Annegret Kramp-Karrenbauer hat ihren Rückzug angekündigt. Sie verzichtet auf Parteivorsitz und Kanzlerkandidatur. Dient das Thüringendebakel am Ende nur einem letzten Stühlerücken, bevor sich die ewige Kanzlerin ins politische Nirvana verabschiedet?

Prompt meldet sich die „Werte-Union“ zu Wort.

Und der Wunschkandidat der „Werte-Union“ kommt heute auffällig gut weg in der Springerpresse. Wie so oft, versucht er mit Wirtschaftskompetenz zu punkten.

Merz gibt sich auch als erbitterter Gegner der AfD und will unbedingt Wähler von der Partei zurückgewinnen. Doch eine echte Kurskorrektur ist mit dem Transatlantiker nicht zu erwarten, ganz im Gegenteil. Merz war stets ein Lobbyist.

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3 KOMMENTARE

  1. Kramp-Karrenbauer, Friedrich Merz oder wie sie alle heißen mögen … ist mir egal, sind sowieso alles dieselben Verbrecher. „Zum Wohle des deutschen Volkes“ handelt sowieso keiner von denen. Nicht einer ! Zum Glück für diese Gestalten ist das Volk in seiner Masse viel zu beschränkt um das zu erkennen und die notwendigen Konsequenzen aus dieser Erkenntnis zu ziehen. Wäre das Volk nicht so stumpfsinnig und auch kriecherisch, dann hätten diese Polit-Verbrecher schon lange das bekommen, was sie verdienen, ein Ende wie einst Ceausescu in Rumänien.

  2. Ach darum gings. Hatte mich schon länger gefragt, wie sie AKK elegant absägen wollen, um den Umbau zur „Starken CDU“ zu starten. Schließlich gibt es auch ein Leben nach Merkel. Haltet den Dieb werden sie rufen, die AFD wird bald richtig dicke Backen machen. Die CDU wird demnächst so derart „konservativ“ werden, dass den blauen Luftpumpen schwindlig wird.

    Dachte doch wohl niemand, dass KaKa Kanzler wird?