#Leipzig: Geister, die ich rief

Dreizehn verletzte Polizisten stehen auf der bisherigen Bilanz der gestrigen Ausschreitungen in Leipzig. Die Staatsdiener bekamen das, was die verdient haben, eine satte Tracht Prügel von Linksextremen, deren Taten in den Zwangsmedien wie gewohnt verharmlost werden. Wer da nicht den Dienst quittiert, trägt selbst Verantwortung für das, was ihm widerfährt.

Einfache Polizisten werden auf der Straße verheizt, während der Verfassungsschutz tief in die Machenschaften der Netzwerke um „Linksunten“ und „Indymedia“ verstrickt ist.

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8 KOMMENTARE

  1. Es wird Zeit, dass der Rechtsstaat, sprich Merkels und Seehofers Polizei, hart durchgreifen. Der Michel begreift es nur auf die dümmste Art: Lernen durch Schmerzen. In Kandel, Berlin, Hamburg und auch Chemnitz hat das prima funktioniert, ähm…nicht das Begreifen, das Durchgreifen…(1 2 3 Danke Polizei).
    Wie wäre es mit einem rechtsstaatlichen Schlagermove gegen Links? Jemand von der Werteunion könnte die Eröffnungsrede halten und die Original-AFD chauffiert die Gäste?

  2. Das finde ich auch, besonders im Hinblick auf die Schikane von einheimischen Bürgern bei verhältnismäßig harmlosen Vergehen wie eine Geschwindigkeitsübertretung o. ä. Es fehlt nur noch die Justiz, die durch ihre Skandalurteile gegenüber einheimischen Opfern negativ auffallen. Das nenne ich dann ausgleichende Gerechtigkeit.

  3. Keine Ahnung, wie viel Dresche die Polizisten noch einstecken müssen, damit das mal aufhört.
    Es heiß immer mal wieder, die seien unterbesetzt, unterbezahlt und überlastet.
    Und trotzdem müssen sie immer wieder mit Hundertschaften anrücken, wegen Demonstrationen. Meistens wegen Gegendemonstrationen, Dann müssen sie immer „die beiden Lager“ auseinander halten, wie die Presse das dann nennt. Und woanders fehlen sie dann in dieser Zeit.
    Vielleicht stimmt es ja auch nicht, daß die Polizei überlastet ist oder es betrifft nur einen Teil der Polizisten. Man könnte jedenfalls für Entlastung sorgen, wenn man Gegendemonstrationen gegen Demonstrationen zur gleichen Zeit am gleichen Ort nicht genehmigen würde.
    Bin mal gespannt ob die Seite verboten wird oder nicht. Und wenn ja, ob sie dann auch wirklich nicht mehr im Internet erscheint.

  4. @Nordrind

    Gerade erst mutig das Patriarchat überwunden und sofort wieder nach Verboten und dem starken Papa rufen. So wird das nichts!

    PS
    Was aber wird, das ist Lustig. Z.B. wenn „Rechte“, sofern die überhaupt mal (ZUERST) demonstrieren, künftig immer an den Katzentisch müssen, zum Eigenschutz natürlich.

    Hoffen wir mal, dass nicht all Ihre Wünsche erfüllt werden, so wie ihr (Alb/p)Traum von Wohnraumbefüllung.

    1 2 3 Danke Polizei (mitsingen!)

    • blue bubble 21. Januar 2020 At 16:01

      Eigentum verpflichtet, steht so im Grundgesetz.

      Ich bin prinzipiell gegen Enteignungen, aber auch gegen jeglichen Mietwucher und Verdrängung von weniger Betuchten. Auch die Pfandflaschenoma und der Aufstocker müssen menschenwürdig wohnen dürfen. Deshalb mache ich für gierige Mietwucherer eine prinzipielle Ausnahme.

  5. @Nordrind
    Oh Mann, hat Ihnen Alice denn gar nichts beigebracht?

    Ich bin ein Mann, ein Macho, ein Chauvinist, eine böse Kreatur. Ich folge meiner Natur, verbiete und gebiete wie ich Lust und Laune habe. Wenn ich gut drauf bin enteigne ich andere auch mal (am liebsten Weiber), oder pfände die Haushaltskasse für zusätzliche Bordelbesuche. Echte Kerle entscheiden so was nebenbei auf dem Klo. Dafür werden wir Gemächtträger (mit und ohne Vorhaut) verachtet und gehasst. Ich kann gar nicht anders, nicht mal wenn ich wollte, denn Gott schuf mich so unvollkommen.
    Sie hingegen sind eine frau und feministin, eine Orchidee des Lebens, die sich von männlichen Dogmen und Zwängen befreit hat. Ihnen sind Verbote und Gebote und alles Böse naturgemäß zuwider. Genau dafür werden Sie geachtet, respektiert und geliebt. Nie würden Sie sich verhalten wie dass, was Sie am meisten hassen und zu Recht bekämpfen, das verachtenswerte Patriarchat.

    So weit verstanden? Gut, dann noch ganz schnell eine kindgerechte Kurzlektion in BWL.

    Wenn Sie Wohnraum „füllen“ (Zwangsmaßnahme), dann gibt es bald keinen Wohnungsleerstand mehr. Wohnraumüberschuss (Leerstand) ist aber, gem. dem Gesetz von Angebot und Nachfrage, der Garant für erschwingliche Mieten und schöner wohnen (da Auswahl vorhanden). Wer auf SIE und andere Füller hört, landet am Ende in einer überteuerten Karnickelbuchte und muss auch bald schon 10 Jahre auf seinen PKW Trabant warten.