Polizisten in Seattle im Einsatz während der Spanischen Grippe, Dezember 1918 / gemeinfrei

Heute nennt man die mysteriöse Krankheit, die gegen Ende des Ersten Weltkriegs leichtes Spiel mit der unterernährten Bevölkerung in vielen Ländern hatte, die Spanische Grippe. Wie viele Tote sie forderte, weiß niemand so ganz genau. Auf jeden Fall mehr als der Krieg selbst, heißt es. 20, 50 oder gar 100 Millionen. Man bekämpfte sie mit den gleichen Maßnahmen, wie die heutige „Corona-Pandemie“. Da könnte man doch eigentlich auch wieder mit Dampflokomotiven und Pferdewagen zur Arbeit fahren, oder?

Den Namen hat die Grippe bekommen, weil spanische Zeitungen als erste über die Krankheit berichteten, die kriegsführenden Staaten wollten dagegen keine schlechte Presse und verschwiegen die Seuche. Es gab mehrere Hypothesen zur Ausbreitung. Die USA beschuldigten China, die Chinesen sahen den Ausbruchsort in den USA, aber auch Frankreich soll in Frage gekommen sein. Und natürlich gab es auch so etwas wie eine Brunnenvergifterlegende, schuld sollen ausnahmsweise mal nicht die Juden, sondern die Deutschen gewesen sein.

Das alles findet man neben dem lustigen Foto von der Maskenpolizei in der einzigen Quelle der Wahrheit, der über jeden Zweifel erhabenen Wikipedia. Nach drei Wellen war alles vorbei, Gegenmaßnahmen blieben erfolglos, bis auf eine, die „Maskenpflicht“. Das weitaus weniger tödliche Coronavirus ist trotzdem tausendmal schlimmer. Klingt logisch, oder?

3 KOMMENTARE

  1. Da die Existenz eines „Virus“ bis zum heutigen Tag noch NIEMALS in wissenschaftlich fundierter Weise in überprüffähiger Form nachgewiesen wurde (!!), stellt sich die FRAGE, WAS GENAU die wahre Ursache dieser – angeblichen – Grippe war ??

    Das tumbe Nachplappern von Wiki ändert an dieser Grundproblematik (Märchenerzählung) nichts.

  2. Das war das größte Impfdesaster der Geschichte, damals kamen die todbringenden Injektionen aus Rockefellers Laboren, heute freut sich Bill Gates schon über den zu erwartenden Profit.

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