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Linksextreme Straßenbarrikade / Symbolfoto: O24

Morgen ist es wieder soweit. In Berlin und anderen Großstädten laufen Linksextreme und solche, die sich dafür halten, gegen ihren Lieblingsfeind auf, die Polizei. Mein Mitleidsbonus für die Beamten, die sich alljährlich im Kampf gegen die staatlich alimentierten Fußtruppen verheizen lassen, ist aufgebraucht. Gewalt zur Durchsetzung politischer Ziele sollte der Vergangenheit angehören, doch dass der „Schwarze Block“ als verlängerter Arm gewisser Parteien und sogar bisweilen gar zur Durchsetzung des Merkelsozialismus dient, ist ein offenes Geheimnis, welches immer mal wieder mit Alibi-Verboten des rückgratlosen Innenministers nur dürftig kaschiert wird.

„Wir tun nur unsere Pflicht“, so konnte man es gestern aus dem Mund der Beamten hören, die den parteilosen Abgeordneten Fiechtner aus dem Landtag Baden-Württemberg „geleiteten“. Der Mediziner hat mit seiner Aktion das Wesen der Exekutive vorgeführt.

Aber auch Befehlsempfänger haben eine Wahl. Niemand zwingt sie, alte Männer und Frauen zu drangsalieren, die sich gegen den Corona-Wahn zur Wehr setzen – und das, im Gegensatz zu den Linksextremen, gewaltfrei. Statt Verbrechen zu bekämpfen, werden diese nicht selten vertuscht, wenn sie politische Relevanz besitzen. Die Fälle Amri, NSU, Lübcke, Gleis 7 oder die bis heute nie aufgearbeitete brutale Polizeigewalt im Stuttgarter Schlossgarten, zeigen, dass die Polizei schon lange auf allen Ebenen für die Durchsetzung fragwürdiger politischer Ziele benutzt wird. Wer sich morgen seinen Pflasterstein abholt, soll ihn sich schön einrahmen. Vielleicht dient er ja später mal als Beweis, dass nicht alles schlecht war im Polizeistaat 2020 und der Beamte, der wegen Gewalt gegen harmlose Bürger vor Gericht steht, kann auf mildernde Umstände plädieren …

Kann die neue Partei Widerstand2020, den Weg dafür bereiten? Ich zweifele, aber bereits über 52.000 Mitglieder lassen hoffen, dass es doch noch Menschen gibt, die sich dem Wahnsinn entgegenstellen …

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