Zentralrat der Antänzer beklagt Einbußen durch Tanzverbot an Karfreitag

Das Tanzverbot am Karfreitag stößt auf immer mehr Unverständnis in der säkularen Gesellschaft. Konfessionslose sowie Diskothekenbetreiber wollen sich den Spaß durch den Klerus nicht länger vermiesen lassen, zudem klagen viele Wirte über wirtschaftliche Einbußen.

Auch der Zentralrat der Antänzer protestiert gegen diese „überholten christlichen Bräuche“, wie sich der Vorsitzende Armin Machnix ausdrückte.

Es sei nicht hinzunehmen, dass die vielen Mitglieder an solchen Tagen an ihrer Berufsausübung gehindert würden. Die meisten von ihnen seien nicht mal sozialversichert und als selbstständige Kleinunternehmer einem hohen wirtschaftlichen Druck ausgesetzt. Die Diskriminierung einer ganzen Branche durch die Amtskirchen müsse ein Ende haben.

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2 Kommentare

  1. Als völlig ungeprüfter Kassenwart der Antänzer IG finde ich, der Staat müsse wegen dieser Willkür den Schaden ersetzen. Unbürokratisch wie man auch die Zuwanderung großzügig und völlisch unbürokratisch geregelt hat.
    Her mit der Kohle sonst…………tanzt hier bald der Knüppel

  2. Es hallt und schallt aus der Moschee, die Knete fehlt und das tut weh. Der Mullah klagt und irre kichert, ihr seid nicht sozialversichert.
    Karfreitag ist ein Tag der Christen und nichts für Umsatzfetischisten. Drum Musels gebt euch einen Ruck, setzt Staat und Kirche unter Druck.
    Dem Jesus, dem hilft niemand mehr und deshalb muss die Knete her.
    Was scheret uns der Christen Gott, Karfreitag weg oder bankrott.

    Merke: Musik wird nie als laut empfunden, sodenn sie mit Kommerz verbunden.

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