Grün ist keine Farbe mehr, seitdem sich die von Päderasten, Maoisten, RAF-Sympathisanten und sonstigen Latschenträgern gegründete “Partei” den Schutz der Umwelt auf die Fahnen geschrieben hat und dafür die wunderschöne Farbe Grün vergewaltigt. Dieser frevelhafte Etikettenschwindel wurde genauso widerspruchslos von der Allgemeinheit hingenommen, wie der Missbrauch des Regenbogens durch eine Minderheit, die sich anmaßt, im Namen der Vielfalt ein Recht darauf zu besitzen. Wie kann man für Vielfalt stehen und gleichzeitig andere davon ausschließen, weil sie nicht die “richtige” Partei wählen?

Geht es um die Umwelt, beziehen sich sogenannte “Grüne” ausschließlich auf “die Natur” und konstruieren so einen Widerspruch zwischen den Interessen der “Natur” und denen des Menschen. Der Mensch bleibt außen vor bei der vermeintlich “grünen” Sicht auf die “Umwelt”, er gilt als ihr erklärter Feind. Eine Umwelt kann es nur geben, wenn sich darin der Lebensraum des Menschen befindet – ohne einen solchen Betrachter gibt es lediglich eine “Welt” – und zwar ohne Menschen. Das scheint das erklärte Ziel “grüner” Ideologen zu sein, anders ist ihre “Politik” kaum noch begreifbar.

Grün steht für die Natur, für den Wald und ganz besonders Deutschland ist ohne seinen Wald undenkbar. Jener Wald, der nicht am imaginären “sauren Regen” zugrunde gegangen ist, sondern dessen Bäume für Windräder selbst in “Naturschutzgebieten” gefällt werden. Welcher “Umwelt” dienen solche Maßnahmen? Den Vögeln und Insekten, die deshalb weichen müssen oder den “Öko”-Stromkonzernen, die damit Kasse machen und gutgläubige Verbraucher durch Subventionen gleich doppelt schröpfen?

Grün ist die Farbe der Hoffnung, heißt es im Volksmund. Die Partei, die sich dieser Farbe bemächtigt hat, steht für das Gegenteil. Sie zeichnet düstere Zukunftsvisionen und macht Geschäfte mit der Angst und dem schlechten Gewissen. Daraus kann kein Paradies entstehen. Wer seine Heimat liebt, sie pflegen und bewahren will, ist der beste Garant für den Erhalt seiner Umwelt. Gerade jene Kräfte aber bekämpfen die selbsternannten “Grünen” mit fanatischem Hass. Wahre Grüne sind dagegen in ihrem Wesenskern immer auch Konservative und dies in einer lebensbejahenden Form, die eine Zukunft im Blick hat, in der Mensch und Natur, Heimat und Umwelt nicht im Widerspruch zueinander stehen.

Darum ist es an der Zeit, echte Farbe zu bekennen: #WirSindDieWahrenGrünen