Stopp den Kopftuchislamismus: „Wir brauchen eine Ausgrenzungskultur“

Inger k. Johansson im Gespräch mit Sandrine Becker

Freitag Nachmittag, grauer November, ich sitze in einem Café in der Lille Øvregaten im norwegischen Bergen. Hier bin ich verabredet mit der Netzaktivistin Nadine Becker (Twitter known as Sandrine Becker).
Mir gegenüber sitzt eine eloquente Enddreißigerin. Teuflisch charmant  und ironischer Wortwitz – ich gebe zu, damit hatte ich nicht gerechnet. Denn ihre toughen Statements  in sozialen Netzwerken bewegen sich nicht selten hart an der Grenze zum Zynismus.
Beckers Aktionen bei Twitter  heißen « Freiheit will gelebt werden », « Islamfrei leben in Deutschland » oder « Stopp den Kopftuchislamismus in Deutschland ».
Sie polarisieren. Und das sollen sie auch.
Frau Becker zeigt mir Einladungen zu women’s lib Veranstaltungen und zu Talkshows im Deutschen und Französischen TV. Sie freut sich über die Aufmerksamkeit, die ihren Aktionen zuteil wird, und – lehnt freundlich jede Teilnahme ab.
Aus sicherheitspolitischen Erwägungen, sagt sie. Im Übrigen passe diese Art von Öffentlichkeitsarbeit auch nicht in ihr Konzept.


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Sandrine lebt nicht von ungefähr außerhalb der EU. Die Deutsch/Französin lässt keinen Zweifel daran aufkommen, dass ihr Herz für Deutschland schlägt,  sie sich als Deutsche fühlt und sieht. Und das liegt nicht nur am guten Verhältnis zu ihrem Deutschen Vater (+) , wie sie im Verlauf des Gesprächs mehrfach betont.
Aber so richtig sicher fühlt sich Frau Becker in Deutschland nicht mehr. Sie sieht Tendenzen zum Überwachungsstaat, für die Arbeit einer Aktivistin natürlich hinderlich, und es bleibt offen an diesem Nachmittag, ob sie ihre Gegenspieler eher in der Deutschen Innenpolitik oder in radikalen Islamisten sieht.

Becker reklamiert das persönliche Engagement des Bürgers gegen die fortschreitende Islamisierung in Deutschland bzw. Europa. Es reiche keinesfalls, sich ausschließlich auf das vermeintliche Versagen der Politik zu berufen. Die Politik ist das Resultat der Gesellschaft, die sie trägt, davon ist Becker überzeugt.

Johansson:
Sandrine, im Zusammenhang mit Migrationspolitik spricht heutzutage jeder von Integration, Sie bewerben provokativ die « Ausgrenzungskultur », damit meinen sie nicht das Ziehen neuer Landesgrenzen?

Becker:
Die Provokation ist nur ein Vehikel. Es ist mir sehr ernst. Mir geht um das Engagement jedes Einzelnen von uns bei der Integration von Migranten bzw. Flüchtlingen. Ist es nicht so, dass alle nach entsprechenden Aktivitäten der Politik rufen, aber nur sehr wenige dazu beitragen, dass Flüchtlinge in unserem Sinne integriert werden. Dabei haben wir im Grunde genommen ziemlich konkrete Vorstellung von dem, was Integration ermöglicht.

Johansson:
Und das wäre?

Becker:
First of all natürlich eine gemeinsame Sprache und die kann nur Deutsch sein. Es ist aber nicht damit getan, Migranten in Deutschkurse zu schicken. Die Bürger sollten darüber hinaus keine Gelegenheit auslassen, Asylanten und Einwanderern auch persönlich klarzumachen, dass das Beherrschen unserer Sprache die Grundlage für ein Miteinander ist, zu der es keine Alternative gibt.
Nicht weniger wichtig sind Bildung bzw. Ausbildung, uneingeschränkte Bekenntnis zum Deutschen Grundgesetz und zur Deutschen Leitkultur. Das in der Praxis durchzusetzen, ist primär Aufgabe der Politik, aber nicht ausschließlich. Jedes Mitglied unserer Gesellschaft ist gehalten, Migranten klarzumachen, was von ihnen erwartet wird. Viele brauchen hier eine klare und unmissverständliche Ansage.

Wir wissen doch wovon wir reden:  Aus falsch verstandener Rücksichtnahme und vermeintlicher Humanität ist jahrzehntelang auf diese Vorgehensweise verzichtet worden. Nicht nur die Politik hat sich weggeduckt, nahezu jeder einzelne von uns hat sich in ähnlicher Weise defensiv verhalten.
Aber eine Politik kann nur so gut sein wie die Gesellschaft die sie trägt. Um die Fehler nicht zu wiederholen, die unweigerlich in Parallelgesellschaften münden, ist jeder von uns mehr denn je gefordert. Erst wir, dann die Politik.
In einem  Positionspapier schreibt die CDU zur  Integration von Migranten:
« Fördern und Fordern ».
Was mich daran stört, ist die Reihenfolge. Sie müsste selbstverständlich umgekehrt lauten, also: „Fordern und Fördern“. Egal ob jemand als Einwanderer oder als Flüchtling in Deutschland anlandet: er hat sich den Gegebenheiten dieses Landes ohne wenn und aber anzupassen. Dabei sollten wir ihn nach besten Kräften unterstützen. Zeigt er oder sie sich nicht ausgesprochen integrationswillig – und nach angemessener Zeit bitte auch integrationsfähig – , haben Maßnahmen zur unbürokratischen Abschiebung ergriffen und dann aber auch konsequent umgesetzt zu werden.

Becker:
Mit mehreren Mitstreiterinnen war ich im Spätsommer dieses Jahres in jeweils drei Städten in Deutschland, Schweiz und Frankreich in Fußgängerzonen unterwegs. Wir haben uns typische Kopftuch-Frauen aus dem Passantenstrom gefischt und sie gefragt, was sie von der Gesellschaft erwarten. Gleichzeitig haben wir keinen Hehl daraus gemacht was die Deutsche Gesellschaft  von ihnen erwartet. Natürlich waren die Reaktionen gemischt, aber unter dem Strich lässt sich sagen, dass es eine Vielzahl an konstruktiven Gespräche gegeben hat. Und das ist zunächst mal das wichtigste.

Johansson:
Empfehlen Sie diese Vorgehensweise generell Deutschen Bürgern?

Becker:
Auf jeden Fall. Es muß ja nicht in der Fußgängerzone sein, ich verstehe gut, wenn Menschen da Hemmungen haben. Möglichkeiten gibt es überall. Am Arbeitsplatz, In der KiTa, auf dem Spielplatz, bei McDonalds…
Bleiben wir beim Beispiel Kopftuch: als in Deutschland vor Jahrzehnten die ersten türkischen Familien eintrafen und ihre Frauen mehrheitlich mit Kopftuch in die Öffentlichkeit gingen, hat die Mehrzahl der deutschen Bevölkerung zur Seite geschaut. Gefallen konnte diese islamische Kopftuchmode wohl kaum jemand in Deutschland. Aber man hätte sich vermutlich eher die Zunge abgebissen, bevor man seinem Missfallen gebührend Ausdruck verliehen oder ihn thematisiert hätte. Genau  das wäre aber damals schon der richtige Weg gewesen. Allerdings war man  der Meinung gewesen, Kritik  stünde einem Deutschem historisch bedingt nicht zu.
Wir wissen nur zu gut was aus dieser passiven Haltung der Bürger geworden ist.

Johansson:
Und heute?

Becker:
Heute gibt es diese Gründe nicht mehr, oder es sollte sie zumindest nicht mehr geben. Dennoch hat sich das Verhalten der Deutschen nur wenig geändert.

Aufgrund der jüngsten Entwicklungen in Erdorgans Türkei sieht man heutzutage im Stadtbild Deutscher Städte wieder deutlich mehr junge Frauen mit Kopftuch, als es noch vor zwei Jahren der Fall war. Eine bednkliche Entwicklung, die viele Bürger in ihrer Dimension noch gar nicht begriffen haben.
Es steht zu befürchten dass sich der Trend zum Kopftuch unter Muslima fortsetzt. Dieser Entwicklung muss entschieden entgegen getreten werden. Die richtige Reaktion wäre nun, auf diese Frauen zuzugehen und ihnen zu sagen, dass dieses Kopftuch in unserer Gesellschaft nichts zu suchen hat. Stattdessen wird in den meisten Fällen wieder mal verlegen zur Seite geschaut, und sich zurecht geärgert, wenn auch wieder mal im Stillen. Das ist in jeder Hinsicht kontraproduktiv.

Johansson:
Was stört Sie am Kopftuch? Könnte man es nicht als reine Modeerscheinung sehen, die es früher auch in Europa schon einmal war?

Becker:
Genau das kann man heute eben nicht mehr. Heutzutage steht das Kopftuch weltweit für die Geschlechter-Apartheid. Im Übrigen sind Kopftuch und Hijab zweifelsohne religiöse Symbole des politischen Islam. In muslimischen Ländern steht die Befreiung vom Kopftuch seit über hundert Jahren für die Durchsetzung von Frauenrechten.
Ich verstehe das « religiös » gebundene Kopftuch zudem als bewusste, also gewollte Abgrenzung von unserer Gesellschaft. Dahinter steht die Aussage: « Ich bin anders (besser) als Ihr, ich will es auch sein. »
Einer solchen Haltung sollte mit Ausgrenzung im Sinne einer Ächtung durch die Deutsche Gesellschaft begegnet werden. Glauben Sie mir, das ist der richtige Weg. Kopftuchislamismus hat in der Öffentlichkeit eines säkularen Staates nichts verloren. Was die Leute zuhause machen, ist ihre Sache und sollte es bleiben.

Johansson:
Sandrine, in den von Ihnen verantworteten Aktionen, beispielsweise bei Twitter, kommt zum Ausdruck, dass ihr Freiheitsbegriff selbst sexuelle Verbindungen zwischen verschiedenen Hautfarben abdeckt. Sie setzen sich für Schwule- und Lesbenehe ein, kämpfen für die Erhaltung des Rechtes auf Abtreibung, betonen Sympathien zum jüdischen Volk. Sie treten vehement gegen Überwachung und Vorratsdatenspeicherung an, wollen Filesharing liberalisieren…

Das alles sind eher linke Positionen. Wie kann es da sein, dass Sie nicht selten in die Nähe von Rechtspopulisten gestellt werden? So taucht Ihr Name zum Beispiel auch schon mal in einschlägigen Listen auf.

Becker:
Ich habe mich dort nicht verankert. Meine Aktionen dürften, wie Sie schon richtig andeuten, keinen Zweifel an meiner Gesinnung aufkommen lassen.
In Deutschland reicht heutzutage ganz offensichtlich, erklärte Gegnerin des Islams zu sein, um in den rechten Pool geworfen zu werden. Ich selber habe mich nie als rechtspopulistisch bezeichnet.

Johansson:
Als populistisch auch nicht?

Becker:
S
elbstverständlich agiere ich populistisch. Dazu stehe ich, ich halte es für ein legitimes Mittel der Politik sich Gehör zu verschaffen. Für Aktivisten gehört Populismus gar zu den Basics.
Was glauben Sie was Donald Trump heute ohne Populismus wäre? Sicher nicht Präsident der Vereinigten Staaten.

Johansson:
Man kann Sie also nicht kränken, indem man Sie als Populistin bezeichnet?

Becker:
Keineswegs. Und ich rate ich rate jedem, der etwas verändern will, sich diese Einstellung zu eigen zu machen. Wir haben zu viele Politiker vom Typ « Gebetsschwester ».

Johansson:
Sie sehen sich als Politikerin?

Becker:
Etwa nicht?  Und ich bin davon überzeugt, dass Politik in Zukunft mehr und mehr auch außerhalb der Parlamente stattfinden wird. Die direkte Beteiligung des Bürgers muß sich nicht zwangsläufig in Volksentscheiden niederschlagen.

Johansson:
Sie erhalten Angebote von Parteien zur Mitarbeit. Wann werden Sie schwach?

Becker:
Gar nicht, Fraktionszwang und Political Correctness sind überhaupt nicht mein Ding. Ich bin mit Leib und Seele Aktivistin und werde das bleiben. Mir liegt diese Art, politisch zu gestalten.

Johansson:
Welchen Vorteil hat das für mich als Bürgerin?

Becker:
Sie müssen mich nicht wählen.

Johansson:
Und weiter?

Becker:
Deutliche und ehrliche Worte statt des üblichen Politikergeschwurbels.
Ich spreche üblicherweise so, daß mich jeder versteht.

Johansson:
Und welchen Vorteil hat es für Sie:

Becker:
Ich muß nicht gewählt werden. Das gibt mir alle Freiheiten.

Johansson:
Ich verstehe.

In einer relativ neuen Aktion bei Twitter bringen Sie Bilder von blonden und blauäugigen Menschen. Slogan: « Auslaufmodell blau und blauäugig. »
Was bezwecken Sie damit?

Becker:
Die Aktion holt die « Nazikeulen-Werfer » aus ihren Löchern.

Johansson:
Wenn Sie das bitte mal erläutern wollen.

Becker: « Auslaufmodell: Blond und blauäugig » ist eine Tatsachenbehauptung, die wissenschaftlich belegt ist, unbestritten sein dürfte, ja praktisch nicht geleugnet werden kann.
Mit der Aktion mache ich deutlich, dass es heutzutage in Deutschland ausreicht, eine wissenschaftlich fundierte und völlig wertfreie Tatsache zu berichten, um als Nazi oder « Arier » denunziert zu werden.

Johansson:
Und springen die Leute drauf an?

Becker:
Ja, prächtig. Wissen Sie, in Zeiten von Echoräumen müssen wir unsere Fantasie spielen lassen…

Johansson:
Was sagen Sie zur erneuten Kandidatur von Angela Merkel?

Becker:
In erster Linie stellt es für mich ein Armutszeugnis dar, dass eine große Volkspartei wie die CDU über Jahre keinen anderen Kandidaten aufzuweisen hat. Das ist nicht die Schuld von Merkel, mag man ihr auch vorwerfen, den einen oder anderen weg gebissen oder vertrieben zu haben. Dazu gehören immer zwei. Wenn sie die stärkere war, war sie die stärkere. Das ist ihr nicht vorzuwerfen.
Wie es das Unglück will, ist auch bei anderen Parteien niemand in Sicht, der ernsthaft ihren Job machen wollte und könnte. Gäbe es ihn, so würde sich das Problem Merkel wohl nicht länger stellen.

Für mich persönlich hat Merkel in einer ganzen Reihe von entscheidenden Bereichen versagt. Europapolitik – Stichwort Griechenland, Energiepolitik, NSA Affäre und last not least natürlich mit ihrer katastrophalen Flüchtlingspolitik.
Schließlich werde ich ihre Aussage, wonach der Islam zu Deutschland gehört, niemals verzeihen. Dieser Satz und ihr konkludentes Handeln am Münchner Bahnhof sind für mich – ich betone für mich persönlich – Verrat an unserer Nation. Gleichwohl beteilige ich mich bekanntlich nicht an den gängigen Verschwörungstheorien. Ich halte sie größtenteils für Quatsch.

Johansson:
Welcher Deutschen Partei stehen Sie am nächsten, Sandrine?

Becker:
Diese Frage könnte ich derzeitig kaum beantworten. Für mich ist die Wahl einer Partei primär eine Frage der Taktik.

Johansson:
Sie halten also keiner Partei die Treue?

Becker:
Keinesfalls. So wenig wie ich meine Aktivitäten einer bestimmten Partei zur Verfügung stellen würde, so wenig wollte ich mich festlegen, eine bestimmte Partei zu wählen. Ich entscheide im Zweifelsfall wenige Stunden vor einer Wahl, wem ich die Gunst meiner Stimme zuteil werden lasse. Seien wir doch mal ehrlich: gibt es etwas dämlicheres als einer Partei heute schon zu sagen, dass ich sie in einem Jahr wählen werde? Ein Freibrief fürs Nichtstun.

Johansson:
Für wie effektiv halten Sie Ihre Aktionen bei Twitter?

Becker:
F
ür effektiv mit Einschränkungen. Der Netzwerken wie Facebook und Twitter eigene Algorithmus arbeitet gegen einen und das immer ausgefuchster.

Johansson:
Was bedeutet das?

Becker:
Das bedeutet, dass du im Laufe der Zeit überwiegend User in die Timeline gespült bekommst, die ohnehin schon deine Meinung vertreten. Dieses Phänomen, das eigentlich keines ist, sondern reine Mathematik, ist auch als Blase oder Echoraum bekannt. Täglich die eigene Meinung bestätigt zu bekommen, mag einem hier oder da schmeicheln, einen ermutigen. Eigentlicher Sinn der Sache ist jedoch, die Menschen zu erreichen, die andere Meinungen vertreten, um sie gegebenenfalls überzeugen zu können. Das wird aufgrund immer raffinierterer Algorithmen immer schwieriger. Und dem ist schwer beizukommen.

Johansson:
Nun, als IT-Fachfrau werden wissen wovon Sie reden. Ich hätte eher gedacht, dass sich viele User Andersdenkenden durch Blockieren entledigen.

Becker:
Das kommt natürlich dazu. Eine wenig demokratische Unart. Dabei bringen sich diese Leute selber um wichtige Informationen.

Johansson:
Sind vor der Bundestagswahl Ihrerseits größere Aktionen geplant?

Becker:
Ich will die jetzige Zeit als Ruhe vor dem Sturm bezeichnen. Bekanntlich sind die letzten Wochen vor der Bundestagswahl, von mir aus auch wenige Monate, für das Wählerverhalten entscheidend.

Johansson:
Ich darf also damit rechnen, dass Sie vor der Bundestagswahl in Deutschland noch ein bißchen aufdrehen?

Becker:
Ich denke schon.

Johansson:
Eine letzte Frage: wie stehen Sie zur AfD?

Becker: Ok, kaum ein Gespräch, in dem ich das nicht gefragt werde. Meine Antwort ist immer dieselbe: Ich halte sie im Sinne der Demokratie in Deutschland für wichtig und zumindest bis auf weiteres für unverzichtbar.

Johansson:
Sandrine, haben Sie ganz herzlichen Dank für das Gespräch.


Text und Bildrechte: Übersetzung: Ilka Heinrich
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3 Kommentare

    • Bitte, keine Ursache. Und nun zisch wieder ab in Deine linksgrün versiffte Sozinische, Plemm-Kacki-Jones der geistig verarmten Einzeiler und Halbgott aller klugmopsenden Zeitgenossen, die schlauer als zehn Doofe sind.

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