Wie blöd ist das denn? DITIB naher Schulbeirat nicht tragbar wegen Lügenpresse Post bei Facebook?

Die grüne NRW-Schulministerin Sylvia Löhrmann hat ein Mitglied aus dem Beirat für den islamischen Religionsunterricht ausgeschlossen wegen „unhaltbarer Aussagen“.

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Wie der Kölner Stadtanzeiger in der Donnerstagsausgabe berichtet, soll es sich um den Islamwissenschaftler Sami A. handeln.

Aber die Person tut nichts zur Sache, auch nicht die Religion des Friedens, die er vertritt. Es geht um läppische Facebook Beiträge.

Einige seiner „Äußerungen unter anderem in sozialen Netzwerken werden als Gefahr für das Ansehen des Beirats und das Vertrauen in dessen Arbeit bezeichnet.“ So habe er ein Zitat des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan verbreitet, wonach deutsche Medien Regierungsjournalismus betreiben.

Dann soll er auch noch einen Beitrag mit dem „Lügenpresse“-Vorwurf auf Facebook gepostet haben. Und was gar nicht geht, er zweifelte auch an der offiziellen Version der Anschläge vom 9. September 2001. Dabei wurde erst kürzlich kürzlich bekannt, dass die Gebäude nur durch eine Sprengung zum Einsturz gebracht werden konnten und der Einschlag der Flugzeuge mit den islamischen Terroristen an Bord nicht die Ursache dafür sein kann. Das konnte man sogar in der Systempresse lesen. Das also wirft man dem Mann vor, grundsätzlich aber hat man aber wohl kein Problem mit dem Islam nach Art der DITIB.

Kein Wunder, dass auch der Islamkonvertit Martin Lejeune wegen Holocaustleugnung auf Facebook im Zusammenhang mit den Bränden in Israel ungeschoren bleibt. Der ehemalige TAZ Journalist wurde weder gesperrt, noch wird augenscheinlich gegen ihn wegen Volksverhetzung ermittelt. Auch Lejeune steht der DITIB nahe und trat bei der Pro-Erdogan-Demo in Köln als Redner auf.

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