What about Redlives? Nobody’s talking about!

Indianer klagen über Polizeigewalt in Nordamerika

Winnetou reitet demnächst wieder im Auftrag von RTL durch die deutsche Prärie in Kroatien. Was die echten Rothäute von heute anbelangt, interessiert dagegen niemanden!

Die wenigen überlebenden Indianer haben 1924 unter Präsident Roosevelt die volle „amerikanische“ Staatsbürgerschaft zugesprochen bekommen.

In den USA sind 562 Stämme anerkannt, darunter auch die Eskimos und die Aleuten. Die Natives sind eine Minderheit, die weniger als 2 Prozent der Gesamtbevölkerung der USA ausmacht.

Über rassistische Polizeigewalt beklagen sich nicht nur die Schwarzen, sondern auch die wirklichen Amerikaner. Wenn man dabei berücksichtigt, wie wenige es von ihnen im Vergleich zu Schwarzen gibt, dann verstärkt sich der Eindruck um ein Vielfaches mehr. Nach wie vor fürchten sie die Kugeln des weißen Mannes am meisten.

 

 Auch in Kanada beklagen die Natives ähnliche Missstände.     
 
Immer noch sind den spirituell anders tickenden Angehörigen der verschiedenen Stämme ganz andere Dinge heilig als Geld.  
Ishmael Bermudez, 65, auch Golden Eagle genannt besitzt ein winziges Holzhäuschen, nach deutschem Maßstab eine Gartenlaube, inmitten der Hochhauswüste von Miami.
 
Da ihm dieser Grund als heilige Stätte seiner Vorfahren vom Tequesta Stamm gilt, lehnte er sogar ein Kaufangebot von 1,8 Millionen Dollar ab.  
 
Über solche Fälle berichten die zahlreichen indianischen Medien, eines der bekanntesten ist der WordPress Blog RedPowermedia.  
Nach wie vor stoßen hier gegensätzliche Kulturen aufeinander, ein anderes Verständnis von Eigentum und Zusammenleben und Wertschätzung der Natur. Am Grundkonflikt zwischen Weiss und Rot hat sich also gar nicht so viel geändert.  
 
Heute dürfen sich die Natives in ihren Territorien, wie man die Reservate schönfärbend bezeichnet, zwar selbst verwalten – doch von staatlicher Souveränität sind die Indian Nations weit entfernt.  
Immer noch regelt das aus den romantisch verklärten Indianerfilmen bekannte Burau for Indian Affairs die Angelegenheiten zwischen den Vertretern der Stämme und der Regierung in Washington.  
 
Einige Stämme verdienen durch den Betrieb von Spielcasinos Millionen, was in den USA außerhalb von Las Vegas sonst niemandem gestattet ist. Nach wie vor sind Alkoholismus und hohe Arbeitslosigkeit ein Problem.  
 
„Damit Indianer leben können, muss der Kapitalismus sterben!“    
 

Wenn man sich die Geschichte der Rothäute anschaut, kann man ihnen eigentlich nur zustimmen..


Bildquelle: Photo by The U.S. Army

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1 Kommentar

  1. #redlivematters – es gibt in N.Y. eine Holocaus-Museum – vielleicht sollten wir Deutschen mal darüber nachdenken ein Museum für die Indianer Nordamerikas zu errichten, als Wiedergutmachung für de Untaten der vielen weißen Siedler, die u.a aus Deutschland kamen – es waren Deutsche Siedler, die in ihrem Herkunftsland aus den verschiedensten Gründen ihre Ehre, ihre Bürgerrechte verspielt hatten – allemal Glücksritter,kaum ein Kriegsflüchtling . #redlivematters wäre eine wichtige Kampagnen, weil ohne die Indianer, fehlt dem Menschsein eine wichtige Alternative zum Götzendienst für den schnöden Momon.

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