Weselsky Hetze erreicht einen Höhepunkt!

 

Aufruf zur Solidarność

Die Stimmung wird weiter angeheizt – zum Glück gibt es mittlerweile prominente GDL Versteher, wie Jens Berger von den Nachdenkseiten:


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„Claus Weselsky wird in den Medien als eine Art Atilla der Lokführerkönig dargestellt, während der Streik der Eisenbahner in der veröffentlichten Meinung zum Untergang des Abendlandes hochgeschrieben wird. Hinter den Kulissen wurde zur heiligen Hetzjagd auf das Gespenst der Lokführergewerkschaft geblasen“ – Nachdenkseiten

In den sozialen Netzwerken regt sich der Unmut, während in den gebührenfinanzierten Formaten die Berichterstattung äußerst einseitig ist. Im Nachtmagazin werden Jammerlappen vor dem Mikro präsentiert, die nur wenig Verständnis für den Streik und seine Auswirkungen zeigen. Die Kanzlerette kommt zu Wort und gibt den Gauck – ihre Äußerungen sind mehr als grenzwertig und können schon fast als Angriff auf die Tarifautonomie gewertet werden. Wer gibt ihr das Recht, in dieser Sache ihre „Wünsche“ zu äußern?

Anschließend wird eine unbekannte Künstlerin vorgestellt, die mit einem Programm von Tom Waits derzeit durch die Lande tourt. Krasser Stilbruch! Im Showbiz ist das soziale Gewissen des Gassenpoeten kein Problem, wird doch Geld damit verdient. Diejenigen, die ein Tom Waits besungen hat können sich wahrscheinlich keine Eintrittskarte leisten und müssten wahrscheinlich kotzen, wenn sie das mit ansehen könnten.

Ich erkläre Weselsky hiermit zum deutschen Lech Wałęsa Übrigens hat unsere Qualitätspresse noch was unterschlagen, könnte ja sein, dass sich sonst doch einige Leute mit den Lokführern solidarisieren und auf die Straße gehen, wenn sie sowieso nicht zur Arbeit kommen…

 


 

Photo by PolandMFA Lech Walesa



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Wolfgang van de Rydt
Über Wolfgang van de Rydt 238 Artikel
Freier Journalist - Autor - Musiker

5 Kommentare

  1. Es findet eine regelrechte Hetze der Medien gegen die GdL und die Lokführer statt.
    Die Propaganda der privaten Zeitungen, aber auch im staatlichen Fernsehen ist so ausgefeilt (Parteien machen da natürlich auch mit), dass sie die Meinung der Unwissenden beeinflusst, was auch so geplant ist.

    Die Fakten und die Rechtslage jedoch sprechen für die GdL und die Streikenden. Zum Beispiel verdienen die Deutschen Lokführer im Europäischen Vergleich am zweit wenigsten in der Europäischen Union.

  2. weiter so, die so! Bald liest kein Mensch mehr diee Qualitätsmedien! Hat nicht die BILD auch Mitschuld am Rudi Dutschke Attentat? Was wohl los ist, wenn wütende Pendler auf Weselsky losgehen? Unsere Medien sind eine einzige Schande! Pfuih auch für den Focus°!

  3. Das Streikrecht ist unantastbar! Menschenhatz von Springer und Co – das ist widerlich! Ich bin übrigens kein Lokfüher, nur Serviekraft und trotzdem für den Streik!

  4. Was ist das hier für eine Seite? kannte ich noch gar nicht! Endlich sagt mal wer die Wahrheit! Wir müssen alle auf die Straße. In Brüssel waren heute 100000 auf der Straße und unsere Medien schweigen. Ich glaube nicht mehr an das System und diese Schmierblätter

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