Werden Impfschäden verheimlicht?

Dass es im US-Wahlkampf nicht nur – hinsichtlich der Vorwürfe um das Abhören – um Trump gegen Obama ging, sondern dass auch noch weitere versteckte Gründe hinter dem Schusswechsel stecken könnten, das wird deutlich, wenn man sich anschaut, dass tatsächlich auch Bill Gates gegen Trump gearbeitet hat – und zwar aus einem Grund, der zunächst einmal gar nichts mit der politischen Ebene zu tun zu haben scheint: Es geht um Impfstoffe.

Es scheint als hätten Bill Gates und seine Stiftung, sowie der Saatgutriese Monsanto große Pläne was weltweite Impfungen und die Kontrolle über die Agrarindustrie angeht. Da Donald Trump aber ein Gegner von Impfungen zu sein scheint, so findet hier eine Auseinandersetzung statt, die auch abseits der politischen Bühne Relevanz hat. Der Milliardär Bill Gates schießt immer offensiver gegen Donald Trump, der kürzlich sämtliche Mittel hatte streichen lassen, mit denen die USA die Familienplanung und Frauengesundheit in den Entwicklungsländern hatte fördern sollen. Gates jedoch, der mit Monsanto zusammenarbeitet, verfolgt ganz andere Ziele und erklärt, dass es immer wieder katastrophale Pandemien geben wird und warnte auf der Münchner Sicherheitskonferenz Mitte Februar vor der Seuchengefahr.

Doch wie kommt es dazu? Nun, die steuerfreie Familienstiftung von Bill & Melinda Gates hat sich der Ausrottung von Krankheiten und dem Welthungerproblem angenommen. Hier werden flächendeckende Impfungen propagiert und dass Bill Gates in 2010 für 23 Millionen Dollar Monsanto-Aktien gekauft hat tut sicher sein Übriges zu diesem Interesse hinzu. Denn es ist nicht zuletzt Monsanto, der Agrochemie-Riese, der sich mithilfe seines gentechnisch veränderten Saatgutes dazu berufen fühlt, das Welthungerproblem zu lösen.

Tatsächlich möchte Bill Gates ein globales Impfprojekt starten mit dessen Hilfe die explodierende Weltbevölkerung um 10-15% reduziert werden soll – in nur 50 Jahren. Seien Menschen durch Immunisierung geschützt, so würden sie auch weniger Kinder bekommen, so sagt Gates. Nun, die Tatsache, dass Gates und Monsanto sich hier scheinbar eine Weltherrschaft hinsichtlich Impfoffensive und Kontrolle über das Saatgut auf die Fahne geschrieben haben, gibt doch sehr zu denken. Vor allem, da Impfkritikern immer mehr und immer größere Steine in den Weg gelegt werden.

Soll hier verdeckt werden, dass in heutigen Impfstoffen Inhaltsstoffe enthalten sind, die für viele geimpfte Menschen, vor allem Kinder, hochtoxisch wirken und gar Autismus auslösen und soll hier versucht werden, durch gezielten Einsatz fragwürdiger Mittel ein Bevölkerungswachstum zu verhindern? Lesen Sie mehr zu diesen Vorwürfen in unserem vollständigen Artikel zum Thema auf watergate.tv

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2 Kommentare

  1. Zur Zeit läuft auch in Germoney eine “Sind Sie geimpft, haben Sie ihren Impfpass dabei”-Kampagne.
    War zum halbjährlichen Checkup beim Doc und genau diese Fragen kamen. Nö sagte ich. Impfpass
    hab ich seit dem Bund vor 48 Jahren keinen mehr. Die Tante Doc fiel fast vom Stengel. Dann müssen wir das aber sofort ändern. Nö nö meinte ich, höchstens Tetanus auffrischen der Rest ist Nonsens.
    Ja aber Masern, Keuchhusten und Diphterie, Tuberkulose, Cholera, Malaria ( bin öfter mal weg )
    Da ich das eingewanderte Dreckzeug weit abseits meiner Wege liegen lassen besteht keinerlei Gefahr der Infektion. Aber das schöne Geld……………blieb dieses Mal in den Kassen der Krankenkasse. Ein klares Nein hilft manchmal auch gegenüber Göttern in weiss.

    • Selbst Tetanus ist zwar überall im Boden, aber man kann sich damit kaum bis gar nicht infizieren.
      Tetanus stirbt bei Luft und Licht.
      Das heisst man muss seine Hände tief in die Erde stecken,sich verletzen, den dreckigen blutigen Finger so lassen.
      Aber wer macht das? Panisch rennt man ja zum nächsten Wasserhahn, macht die Wunde sauber und desinfiziert.

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