Wer war Konrad Adenauer wirklich?

Der erste Kanzler der Bundesrepublik Deutschland, unser „Gründungskanzler“ wird hierzulande regelrecht verehrt. Konrad Adenauer, so heißt es, hat unser Land geformt und entscheidend für den Erfolg vorbereitet, den Deutschland als Wirtschaftsnation hat genießen können – und bis heute genießt. Doch Konrad Adenauer ist nicht nur die strahlende charismatische Person im Rampenlicht. Konrad Adenauer war viel mehr – nämlich ein Mensch mit Problemen, mit Gefühlen, mit Schwächen – und ganz gewiss auch mit Fehlern. Der von der Bevölkerung so geschätzte Kanzler biederte sich nämlich nicht nur bei den Nazis an, nahm Drogen, litt an Depressionen und verriet Berlin, er beschimpfte und beleidigte zudem seine Politgegner. Es ist an der Zeit, dass wir uns Konrad Adenauer – ohne dabei seine Leistung unter den Tisch kehren zu wollen – einmal mit kritischeren Augen ansehen.

konrad adenauer photo
Foto by Cornelius Kibelka

Von 1949 bis 1963 war Konrad Adenauer der erste Kanzler der Bundesrepublik Deutschland. Bis heute verehrt, sind die dunklen Seiten des Politikers weitgehend unbekannt. So hat er sich etwa bei den Nazis angebiedert, indem er – in einem Brief vom 10. August 1934 an den preußischen Innenminister in Berlin – darauf hinwies, die Nationalsozialisten „immer durchaus korrekt behandelt“ und „jahrelang entgegen der damaligen Verfügung des preußischen Innenministers der NSDAP die städtischen Sportplätze zur Verfügung gestellt und ihr bei ihren Veranstaltungen auf diesen das Hissen ihrer Hakenkreuzfahnen an den städtischen Flaggenmasten gestattet“ zu haben. Auch soll er sich etwa der Anordnung des preußischen Staatsministeriums widersetzt haben, nationalsozialistische Beamte „zwecks Disziplinierung“ namhaft zu machen, „da (er) sie für unberechtigt und für ungerecht hielt“. Bereits 1932 habe er erklärt, „dass nach (s)einer Meinung eine so große Partei wie die NSDAP unbedingt führend in der Regierung vertreten sein müsse“.

Auch Berlin ist von Adenauer nicht unbedingt mit Samthandschuhen angefasst worden. So  ließ Adenauer 1949, wahrscheinlich um die Wahlhilfe der Franzosen zu bekommen, durch seinen Freund Johann Jacob Kindt-Kiefer, beim französischen Ministerpräsidenten Georges Bidault dahingehend intervenieren, dass West-Berlin nicht zu einem Bundesland werden sollte, weil sonst die Gefahr eines sozialdemokratischen Übergewichts in Westdeutschland entstehen könnte.

Doch das ist nicht alles. Denn Adenauer hat sich – Stichworte Drogen und Beleidigungen – durchaus noch mehr geleistet. >>Hier klicken und ganzen Artikel abrufen!

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2 Kommentare

  1. Muss das sein ?
    Jetzt nach 50 Jahren an die Fehler eines insgesamt großen
    deutschen Mannes zu erinnern ?
    Adenauer hat für damalige Verhältnisse, dass allerbeste für
    das deutsche Volk heraus geholt.
    Das kann man über seine heutigen Nachfolger beim besten
    Willen nicht behaupten ! Er würde sich im Grabe noch dreimal
    drehen, wenn Er mitbekommen würde was aus seiner Partei
    geworden ist. Die So(f)iet-Union und die SPD waren damals
    seine größten Feinde und damit stand Er richtig.
    Was im Laufe der Jahrzehnte über große Politiker im nach hinein
    noch zum Vorschein kommt ist eine feige Recherche.
    Das geht bei Kennedy an und hört bei Strauß nicht auf.

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