Reine Mädchen- oder Jungennamen sind ab dem 01.01.2020 nicht mehr zulässig. So sieht es die neue EU-Richtlinie zu genderneutralen Vornamen vor. Für die Standesämter bedeutet das viel Arbeit. Sämtliche Register müssen überprüft werden, denn nicht eindeutig mehrdeutige Vornamen werden ersatzlos gestrichen.

Neu aufgenommen werden sogenannte Unisex-Namen, die aktuell noch von den Standesämtern abzulehnen sind, weil sie keinem Geschlecht eindeutig zugeordnet werden können. Für altherrrkömmliche Vornamen muss zukünftig immer die neue Schreibweise berücksichtigt werden, so wird ein Franz nur noch in Verbindung mit der weiblichen Variante Franziska genehmigt. Im Personalausweis steht dann Franz*iska, Klaus*dia oder Michael*a. Namen ohne zweigeschlechtliche Varianten, wie beispielsweise Monika, Lothar oder Norbert sind dann nicht mehr zugelassen.

Eine Ausnahme gilt für Nicht-EU-Bürger. Diese können aus religiösen Gründen eine Sondergenehmigung beantragen, die auch nach einer Einbürgerung Bestand hat.

12 KOMMENTARE

  1. EGBGB Artikel10:
    Name
    (1) Der Name einer Person unterliegt dem Recht des Staates, dem die Person angehört.

    Das betrifft die PERSON, der MENSCH wählt seinen „Namen“ selbst – wie es ihm beliebt!

  2. MEIN Name BLEIBT männlich ! BASTA ! Die können sich ihre **** sonst wo hin stecken !

    Was glaubt diese elendige Faschistenbande eigentlich ?

  3. Es wird Zeit, dass dieses „Irrenhaus deutsch“ endlich zerschlagen wird! Art. 10 EGBGB ist ungültig, denn ein Staat ist nicht vorhanden, denn wie die BRD ist seit dem 03.10.1990 auch Deutschland/Germany lediglich als Nichtregierungsorganisation (NGO) bei dem Verein United Nations eingetragen.

    • Hallo Ute,
      vielleicht irrst Du. Ich sagte vielleicht. Dieses Irrenhaus wurde gewählt. Ja, die Wahlen sind offiziell ungültig. Aber es wurden Parteien gewählt und die Verbrecher, die diese Parteien vertreten, standen im Voraus größtenteils auch schon fest. Sie wurden von Personen gewählt, damit die über die, die gewählt haben, verfügen können. Also jede(r) dieser Wählerpersonen soll auslöffeln, was sie angestellt haben.
      Es ist meiner Meinung nach völlig egal, ob die Wahlen rechtsgültig sind. Fakt ist, das Wahlvieh hat seine Stimme abgegeben, ich denke, nur das zählt.
      Wer wählen geht, hat das System nicht verstanden bzw. will regiert werden.

  4. Ist schon bedenklich wenn Satire so na an der Wirklichkeit kratzt, dass sie als solche nicht mehr erkannt wird.

    @mighty
    Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist in der Praxis größer als in der Theorie.
    ALLE Bunten (Systemlinge) gehen wählen!. Später dann nicht übers noch buntere System meckern. 😉

  5. Wo steht das Wort „SATIRE“ ?? Habe es nicht finden können. 1. April ist lange vorbei und zum 1. Mai macht man solche „Scherze“ nicht

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