Verfassungsschutz, der #Lübcke-Mord nicht verhindert hat, sieht plötzlich „überregionale Vernetzungen“

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Todeslisten, Leichensäcke, überall Neonazis, die vorher keiner sah. Plötzlich sind sie da, dank des besten Geheimdienstes der Welt. Darf man fragen, warum erst jetzt oder ist das bereits verboten?

RP: Der Verfassungsschutz hat Erkenntnisse über weit über die Region reichende rechtsextremistische Netzwerke im nordhessischen Umfeld des Mordes an Kassels Regierungspräsident Walter Lübcke. „Insbesondere im neonazistischen Spektrum sind personelle Vernetzungen mit überregionalen und auch internationalen rechtsextremistischen Strukturen festzustellen“, sagte ein Sprecher des hessischen Landesamtes der Düsseldorfer „Rheinischen Post“ (Montag). In Nordhessen gebe es Aktivitäten aus der gesamten Bandbreite des rechtsextremistischen Spektrums. Dies reiche von einzeln agierenden Rechtsextremisten über lose strukturierte neonazistische Kameradschaften und völkische Gruppen bis hin zu fest strukturierten Parteien und Gruppierungen der sogenannten „Neuen Rechten“. Mehrere Personen, die in rechtsextremistischen Gruppierungen in Nordhessen organisiert seien, wiesen Bezüge zu Straftaten und eine starke Gewaltorientierung auf.

4 KOMMENTARE

  1. Die „linken Ratten“ wollen eine neue Sau durchs Dorf treiben, nix anderes!

    Denen gehen die Argumente aus gegen den „konservativen Verstand“ der breiten Mehrheit,zu dem sich immer mehr bekennen die bisher ruhig waren. Genau genommen sind es max. 15% der bundesdeutschen Bevölkerung die uns hier auf dem Kopf rumtanzen mit ihren kruden linken Theorien und Umweltwahn ohne Hirn und Verstand.

  2. Ich glaub denen kein Wort.Wer Akten über NSU 120 Jahre wegschließt hat eine Menge zu verbergen und wer massenhaft V-Männer in andere Parteien einschleußt ist nicht vertrauenswürdig !

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