USA: „Nichttödliche“ Drohnen gegen eigene Bevölkerung

North-Dakota führt als erster Staat die Nutzung von Drohnen ein, die mit Pfefferspray, Gummigeschossen, Tränengas, Tasern oder Schallkanonen ausgerüstet sein können.

Der Einsatz dieser neuen Waffensysteme soll nicht vorrangig der Kriminalitätsbekämpfung dienen, sondern eher für Szenarien wie Unruhen in der Zivilbevölkerung geeignet sein, wie es aus Polizeikreisen heißt.

Bürgerrechtler kritisieren jedoch diese militärische Aufrüstung der Polizei, auch wenn die Drohnen als „nicht-tödliche“ Waffen gelten, hat doch in der Vergangenheit der Einsatz solcher Waffen immer wieder schwere Verletzungen oder sogar den Tod von Opfern hervorgerufen.

Das Gesetz sei in letzter Sekunde von Lobbyisten geändert worden, damit die Regierung grünes Licht gibt und wieder ein neuer Beweis für die weit verbreitete Korruption, die tief im politischen System der USA verwurzelt sei, kritisieren die Autoren von Washingtons Blog.


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