Türkei versinkt im Chaos – Kriegsgefahr in Europa wächst

Erdogan will den Notstand

Pogrome gegen Einrichtungen der kurdischen HDP  – Angriffe von Anhängern der islamischen AKP auf Büros der Redaktion der türkischen Zeitung Hürriyet –  Erdogan setzt Europa in Flammen!

Welchen Preis zahlt Deutschland für das vollkommen wahnsinnige Verhalten seiner politischen Führung?


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Die Ereignisse waren vorhersehbar. Wenn Islamisten wie Erdogan an die Macht kommen, spricht man immer im Nachhinein von deren Unberechenbarkeit, was dann darüber hinwegtäuschen soll, dass man die Folgen solcher Zweckbündnisse nicht hat kommen sehen.

Erdogan hat seine Verbündeten nie im Zweifel über seine Gesinnung und seine Absichten gelassen – der Staatsterror bei einem Nato Partner ist so nicht hinzunehmen.

Natürlich werden sich die Verbündeten nicht einig werden, weder auf „europäischer“ Ebene, noch international.

Der Bündnisfall – spekuliert Erdogan durch seine Angriffe auf syrischem Staatsgebiet ernsthaft auf dieses Szenario? Wohl kaum – die Bundeswehr ist mit den Patriot Raketen abgerückt – warum wohl?

Nichts kommt aus heiterem Himmel. Es war längst bekannt, was demnächst in der Türkei bevorsteht.

Wer wird Erdogan stützen – wer will ihn stürzen?

In Deutschland stehen sich dieselben Gruppen wie in der Türkei zunehmend feindlicher gegenüber. Deutschlands Multikultisekte möchte gerne auf allen Hochzeiten tanzen, wodurch das Konfliktpotential weiter ansteigt.

Die Folgen sind jetzt schon für den sozialen Frieden in der Zivilgesellschaft dramatisch und die verantwortungslose Haltung gegenüber illegaler Einwanderung stößt bei einer großen Mehrheit auf Unverständnis, auch wenn es das Medienkartell anders propagiert – die Willkommeskultur ist staatlich inszeniert.

Auf welcher Seite stehen wir? Auf der des Islamisten Erdogans, der Minderheiten und politische Gegner durch Staatsterrorismus ausschalten lässt? Solange die USA an seiner Seite sind, gilt das wohl auch für uns.

Werden sich jetzt noch mehr Flüchtlinge auf den Weg ins sichere Deutschland machen und ihre Konflikte hier austragen?

Statt Welcome Partys der linksgespülten Multikultiparteisoldaten, wie die alberne und völlig beschämende Karnevalsparty von Thüringens Ministerpräsident Ramelow braucht es ein klares Signal an die Kriegstreiber.

Unterdessen hat auch Russlands Präsident Putin bereits Militäreinheiten Richtung Syrien in Stellung gebracht. Eine Konfrontation wird auch hier immer wahrscheinlicher. Was ist an Syriens Assad eigentlich so schlimm, dass er unbedingt gestürzt werden muss?

Die größere Gefahr geht von Erdogan aus. Auch nach den Wahlen im November wird sich an der Bedrohung für Europa durch die instabile Lage in der Türkei nichts ändern.

Es spielt keine Rolle, ob Erdogans AKP die Wahlen verliert oder wieder eine Mehrheit durch Zustimmung, Wahlfälschung oder juristische Trickserei gewinnt – die Saat des Bösen ist aufgegangen.

Die kurdischen Terroreinheiten werden keine Ruhe geben und ein Teil der gemäßigten Opposition wird sich wohl auch radikalisieren.

Erdogans Wahnsinn wie Intelligenz sollte man nicht unterschätzen – die kurdische Opposition ist unverträglich mit seiner Politik, er muss und wird sie also weiter mit allen Mitteln bekämpfen.

 

 

 



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2 Kommentare

  1. Aus dem Vorgarten Europas flüchten die Menschen, weil es im Vorgarten brennt und die Flüchtlinge niemanden anderem in der Region trauen – der Nato-Partner Türkei nutzt den Krieg gegen den Islamischen Staat, um seinen eigenen Krieg gegen die Kurden aus zu fechten. Wir sind im Krieg – auch wenn niemand es sagt – niederländische Kampfjets fliegen Angriffe, unter Führung der USA. Was muss noch passieren, um zu begreifen, dass die Zeiten des Friedens vorbei sind, nur weil das Schlachtfeld fern ist – für die USA waren die Schlachtfelder immer weit weg – Mitteleuropa ist nicht das Schlachtfeld, deshalb sollten wir aber nicht denken, wir seien nicht bedroht – wir sind im Krieg – auch wenn nur rudimentär darüber gesprochen wird, aber das ist auch der Sinn der Sache, weil wenn uns bewusst ist, dass wir im Krieg sind, müssen wir Position ergreifen, ob wir diesen Krieg wollen und wenn ja zu welchem Preis, dem Preis eines ultimativen Luftschlags, mit einer Nuklearwaffe?

  2. Ergänzung – Stell dir vor es ist Krieg, dann haben die Militärstrategen das Sagen und die Politik vollzieht, was sie für unvermeidbar halten, dann bringen sie die Zivilbevölkerung in Sicherheit. Was, wenn die Flüchtlingstrecks dieser Tage, Teil dieses Plan sind?

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