„Trump make Israel great“ – so jubeln die Zionisten über den Besuch des US-Präsidenten

"Sind überzeugt, dass die US-Botschaft nach Jerusalem verlegt wird"

Plakate und Schilder mit der Aufschrift „Trump ist ein Friend of Zion“ und „Jerusalem heißt Trump willkommen“ säumen die Straßen von Jerusalem für die öffentliche Begrüßung von Präsident Donald Trump, der kommenden Montag in Israel eintreffen wird.

Trump wird, so die Erwartung, sein Versprechen an die Evangelikalen einlösen und die US-Botschaft in die Hauptstadt verlegen


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Billboards welcoming president Trump to Israel line street of Jerusalem. (PRNewsfoto/Friends of Zion Museum)
Dr. Michael Evans, (PRNewsfoto/Friends of Zion Museum)

Die Initiative wurde von Dr. Michael Evans, Gründer und Vorsitzender des Friends of Zion Heritage Center und Gründungsmitglied des Trump Faith Board, gestartet.

In seiner Begrüßungsrede an den US-Präsidenten wird Dr. Evans erklären: „Wer hätte sich vorstellen können, dass ein US-Präsident in den ersten sechs Monaten seiner Amtszeit Israel besucht und demonstrativ zur Klagemauer geht – etwas, das kein anderer Präsident jemals zuvor während seiner Amtszeit getan hat?“

Billboards welcoming president Trump to Israel line street of Jerusalem. (PRNewsfoto/Friends of Zion Museum)

Darüber hinaus kommentiert Dr. Evans, der überzeugt davon ist, dass die US-Botschaft nach Jerusalem umzieht: „Donald Trump hat die Wahl aufgrund der historischen Wahlbeteiligung der Evangelikalen gewonnen,  die größte in der amerikanischen Geschichte. Evangelikale sind tendenziell nicht monolithisch mit Ausnahme von zwei Punkten, dem Supreme Court und Israel. Präsident Trump hat uns versprochen, Jerusalem anzuerkennen und die US-Botschaft nach Jerusalem zu verlegen. Wir sind von ganzem Herzen davon überzeugt, dass dieses Versprechen nicht verhandelbar ist und während seiner Präsidentschaft eingelöst wird.“



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1 Kommentar

  1. Gestern Abend las ich einen Beitrag auf Zero Hedge:
    Ob Hitler nicht doch recht hatte ?
    Der war nicht von einem deutschen Nazi sondern von einem Texaner.
    Ein voting dazu ( up or down ) habe ich mir verkneifen müssen.

Kommentare sind deaktiviert.