Transgenderwahn: Scheißhausparolen gegen Schlagzeile

Die Debatte über das angeblich menschenverachtende Toilettengesetz in North Carolina wurde von alternden Popstars wie Bruce Springsteen, der sich selbst natürlich als Rocker betrachtet, mit ihren lächerlichen Konzertabsagen befeuert.

Bruce Springsteen photo
Photo by El Coleccionista de Instantes

Pearl Jam (wer kennt die eigentlich noch?) schlossen sich der Mimose an und wurden auch mit einer Schlagzeile belohnt.

Das sollen „Rockstars“ sein? Echte Männer? Ich lach mich schlapp. Wen kümmert selbst in den USA eigentlich was in North Carolina vor sich geht und irgend ein Toilettengesetz, das vorschreibt, dass „Transgender People“ – die es ja in Massen gibt, nur auf die für ihr Ursprungsgeschlecht vorgesehenen Toilette im öffentlichen Raum zu gehen haben? Sterben die jetzt davon? Sie haben doch auch jahrelang im „falschen“ Körper überlebt.

Wenn man ein echter Kerl ist und ein Rocker sein will und dann tatsächlich ein Herz für die armen Diskrimierten hat, dann scheißt man auf dieses Gesetz und zieht nicht feige den Schwanz ein und sagt gleich ein Konzert ab. Echte Männer kommen immer!


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Ein echter Rocker wäre publikumswirksam vor laufender Kamera aus Protest während des Konzerts in die Damentoilette gegangen und hätte die Mädels gefragt, ob sie ein Problem damit haben. Angeblich bringt „The Boss“ auch im fortgeschrittenen Alter die Frauen noch zum Kreischen, sie wären vor Begeisterung in ihrem eigenen Saft ausgerutscht und hätten  unanständige Brunftlaute von sich gegeben. Aber vielleicht täusche ich mich und der Schmachtfetzen ist selbst ein Transgender.

Bei Pearl Jam hatte ich schon immer den Verdacht, aber so genau kann ich mich nicht mehr an die erinnern, die waren ja so eine Art Nirvana Kopie und das ist eben immer ein bißchen schwul. Männer sind Originale, kein Abklatsch.

Vielleicht lief es auch einfach nicht so gut mit dem Vorverkauf und da kam das Management der Vergessenen auf die Idee, mal bei Hillary Clinton anzufragen, was sie so für eine Transgender Kampagne springen lässt, die sie bei Soros als Spesen absetzen kann?

Paul Joseph ist auch angepisst und ich schmeiß ich weg. Hätte ich noch irgendwo eine Bruce Springsteen CD würde ich damit dasselbe tun.

 

 

 

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Wolfgang van de Rydt
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1 Kommentar

  1. Der Satz hat Zündstoff !!
    Das ist bereits hochgradig anti-semitisch oder besser, anti-zionistisch. Ich glaube , so darf man das heute nimmer sagen.

    …. mal bei Hillary Clinton anzufragen, was sie so für eine Transgender Kampagne springen lässt, die sie bei Soros als Spesen absetzen kann? ……

    Ok, wer das jetzt nicht verstanden hat, der wird auf ewig lediglich nur AfD-Wähler bleiben können.

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