Spanische Banco Popular pleite? EU ordnet Sofortverkauf an

Gehen in Spanien die Lichter aus und vor lauter Asylkrise kriegt das niemand mit?

Banco Popular photo
Foto by Fran Devinney

Wie Finanzmarktwelt berichtet, hat die EU bereits gestern Sofortmaßnahmen eingeleitet und das marode Geldinstitut für einen symbolischen Euro an die Santander-Bank verscherbeln lassen.


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Angeblich werden keine staatlichen Hilfsgelder eingesetzt, doch sind „Institutionen“ wie der ESM nicht rechenschaftspflichtig, so sie denn bemüht werden, um wieder einmal eine Pleite zu verhindern.

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2 Kommentare

  1. Deutsche Qualitätspresse völlige Fehlmeldung. Sagt dem Michel bloß nicht dass sein Geld weg ist
    (wenn er Aktien oder Schuldverschreibungen der Banco Popular hatte). Das Geld ist ja auch garnicht weg. Es hat jetzt nur ein anderer. Seine Schulden und Kredite wird er aber schon zurückzahlen müssen, gelle Michel. Diese für Banken „feinen“ Geschäfte der EZB gehen immer nur in einer Richtung. Einbahnstraßen für die Michelrasuren.

  2. Dass das nicht mit gesetzlich einwandfreien Mitteln über die Bühne ging liegt auf der Hand.
    1. Banco Popular muß eine bilanztechnisch einwandfreies Schlußabrechnung erstellen.
    2. Ein komplettes Inventar ( auch mit allen Niederlassungen )
    3. Santander muß dasselbe auf ihrer Seite machen und nicht rückwirkend.
    4. Wäre die Übernahme nur einen Tag später erfolgt, käme Konkursverschleppung und Anlagebetrug auf den Tisch. Dann wäre die „klugen“ Köpfe der EZB dran gewesen. Schadensersatzpflicht heißt das Wunderwort. Deshalb die Eile.
    Das stinkt zum Himmel nach Betrug an den Gläubigern der Bank. Gleiches kriminelles Strickmuster wie bei der Münchner Hypo R.E. Die Gerichte sahen da natürlich keinen Betrug weil ja der Staat zum
    Betrüger hätte erklärt werden müssen. Das geht ja garnicht in diefem unferem Loonde.

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