Freitod eines getrennten Vaters

Männerpartei zum Tod von Erich E.

Auch in Österreich ist das Familienrecht dringendst reformbedürftig. In der letzten Zeit häufen sich die Medienberichte über die Praxis an deutschen Familiengerichten und Jugendämtern, die zum Nachteil des Kindeswohls in der Mehrzahl den Müttern alle Mittel in die Hände geben, die Kinder dem anderen Elternteil zu entfremden.

Gerichtsverfahren werden häufig verschleppt, Richter und Verfahrensbeteiligte der Jugendämter oder die sogenannten Verfahrensbeistände sind nicht nur überlastet, sondern verfügen in der Regel über mangelhafte psychologische Kenntnisse, der desolate Zustand des Gutachterwesens, durch das sogar Laien vor Gericht als Gutachter bestellt werden können, wurde durch zahlreiche Affären, u.a. auch dem Fall Mollath in den Focus der Berichterstattung gerückt.

Unsere Kollegin Heiderose Manthey hat in Sachen KID EKE PAS (Eltern – Kind – Entfremdung – Parental Alienation Sydrom) schon mehrfach im Europaparlament vorgesprochen – s. Video.

Auch der EuGH in Straßbourg hat bereits mehrere Rügen gegenüber deutschen Familiengerichten ausgesprochen, nachdem Väter erfolgreich auf Schadensersatz geklagt haben. Oft aber geht es ganz anders aus. Die Verfahren sind nicht nur wirtschaftlich existenzbedrohend, sondern zerstören häufig auch den Lebensmut und die psychische Gesundheit der Betroffenen. Wie im Fall von Erich E.


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Die Männerpartei in Vorarlberg betrauert den Tod eines wertvollen Mitglieds. Erich E. hat seine Abschiedsworte selbst verfasst:

Hannes_Hausbichler
Hannes Hausbichler – Männerpartei

„Lieber Gott, ich habe gekämpft bis zur letzten Stunde. Nun ist meine Kraft ausgegangen. Erich“

Die Männerpartei hat in Erich einen tief fühlenden Menschen erlebt, dem, so wie allzu Vielen in Vorarlberg und Österreich, unfassbares Unrecht widerfahren ist. Bedrückend wurde dieses Unrecht jedoch erst dadurch, dass es zu Wenige in Politik, Gesellschaft und Öffentlichkeit zur Kenntnis nehmen wollten.

Daher war ihm die Präsenz, Aufrichtigkeit und der Mut der Männerpartei, sich gegen den Wind zu stellen und diejenigen Tatsachen auszusprechen, welche andere lieber totgeschwiegen hätten, von größter Wichtigkeit. Unser gemeinsamer Einsatz für Gerechtigkeit hat ihm spürbar viel gegeben.

„Wir handeln im Sinne von Erich, wenn wir gerade zu seinem Ableben unsere Sicht der Dinge und unsere Forderungen bekräftigen.“, so der Vorarlberger Landesvorsitzende der Männerpartei, Hannes Hausbichler:

– Unterhalt darf nicht zum Machtinstrument, zur Ausnützung oder Zerstörung des Anderen missbraucht werden. Das Unterhaltsrecht ist total zu reformieren.

– Kinder gegen Väter aufzuhetzen, ist in Vorarlberg die vermutlich meistverbreitete, jedenfalls meistgeduldete Form der Gewalt. Über Kontaktverweigerung, Kindesentfremdung und Aufwiegelung der Kinder sind daher endlich Zahlen zu erfassen und die längst überfälligen Maßnahmen dagegen zu setzen.

– Das Land Vorarlberg soll sich um die Gesundheit seiner Männer kümmern, statt ihre Probleme zu verdrängen. Vor der seelischen und somit gesundheitlichen Dauerbelastung, welche unser sogenanntes „Familienrecht“ in Menschen verursacht, sind endlich nicht mehr die Augen zu verschließen.

„Die Ereignisse geben uns, der Männerpartei, erst Recht Kraft und Motivation. Wer gegen den Strom schwimmt, mag nicht schnell vorankommen. Doch er kommt zu neuen Ufern.“, schließt Hannes Hausbichler für des entschlossene Team der Männerpartei in Vorarlberg ab.

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