Schwere Krawalle in #Paris

In Paris kam es in der Nacht zu schweren Ausschreitungen vor einer Polizeistation. Wieder ging es um „rassistische“ Polizeigewalt, die eine Menschenmenge am Abend des 27. März mit „Mörder, Mörder“- Rufen beklagte, was dann in Gewalt eskalierte. Unter dem Hashtag  mobilisierten vor allem „Linksautonome“ und sogenannte „Antifaschisten“ zum Widerstand.

Im Rahmen eines Polizeieinsatzes zu einem Familienstreit hatte ein Polizist einen Tag zuvor (26.März) einen Mann erschossen. Der 56-jährige Mann namens Liu Shaoyo sei asiatischer Herkunft und soll den Polizisten angegriffen haben, berichten verschiedene Medien. Die Demonstranten bestreiten, dass der Tote die Polizisten bedroht habe.

Einige Quellen berichten, der Tote habe den Beamten mit einer Schere angegriffen, aber der Einsatz der Schusswaffe sei nicht zu rechtfertigen, da der Polizist eine stichfeste Weste getragen haben soll.

Wieder einmal brennen in der ehemaligen Stadt der Liebe keine entflammten Herzen in inniger Zuneigung füreinander, sondern Autoreifen und Barrikaden.

 

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4 Kommentare

  1. Seit 1918 offenbart sich das perfide geistige Gift dieser Leute und frisst sich wie Gangrän durch die Menschheit. Allein das Leben und Wirken eines gewissen Taugenichstes und Tagediebes Karl Marx spricht Bände. Man muss nur hinschauen! Der Historiker Professor Konrad Löw beschreibt Karl Marx als den „Vernichter“.

    http://www.dzig.de/search/node/Marx

    Es bleibt demnach den Lesern überlassen, zwischen Utopie und Alltag, zwischen Aprilscherz und Pragmatismus zu unterscheiden, um sich dem Wahnsinn sozialistischen Denkens zu entziehen.

  2. Die Wahrnehmung der sozialistisch indoktrinierten Irren basiert nicht mehr auf „dem, wie es ist“, sondern auf „dem, wie es sein sollte“.

    Die Wahrnehmung der Realität gilt als politisch nicht korrekt, die Flucht in die ewige geistige Umnachtung als der Höhepunkt sozialistischer Tugend, die Verdrängung der Realität als moralischer Imperativ.

    Wie einst im Dritten Reich ist der kollektive Realitätsverlust zur Staatsraison geworden, die medial induzierte Gruppenpsychose Ausdruck einer ultradekadenten dekadenten postfaktischen Gesellschaft.

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