Schwarzer Rassismus in den USA – only #BlackLivesMatter?

Peggy Hubbard über die Proteste in Ferguson

Sie ist nicht die einzige, die den Rassismus der schwarzen #BlackLivesMatter Bewegung kritisiert und nicht verstehen kann, dass Kriminelle von der Bewegung zu Polizei Opfern stilisiert werden.

Warum geht niemand auf die Straße, wenn ein kleines weißes Mädchen von Schwarzen ermordet wird?

Warum geht niemand auf die Straße, wenn ein weißer Teenager von der Polizei erschossen wird?


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Warum geht niemand auf die Straße, wenn ein Schwarzer von einem Schwarzen ermordet wird?

Warum sind so viele Schwarze kriminell und überprozentual an schweren Gewaltverbrechen beteiligt, mit welchem Recht klagen sie die Polizei an, rassistisch zu sein?

Ihr engagiertes Video wurde auf Facebook bis jetzt mehr als 6 Millionen Mal geteilt.

Dinge, die es nicht geben kann, wie Rassismus, von anderen Gruppen als Weiße oder Deutsche gegen Ausländer, finden dagegen in der deutschen Presselandschaft keinen Platz.

Die USA leiden am Obama Syndrom. Sollte sich irgendein Schwarzer erhofft haben, Obama sei einer der ihren und würde aufgrund seiner Hautfarbe besonders viel für die Schwarzen tun, dann hat er sich gründlich getäuscht.

Denn Obama kann man alles vorwerfen, nur eines nicht: Er ist kein Rassist, der sich für eine Hautfarbe einsetzt, er verfolgt ganz andere Interessen.

Seine Politik ist weder schwarz noch weiß, er ist eher auf merkwürdige Art blass und konturlos, seit seiner Präsidentschaft hat sich die Lage vieler US-Amerikaner nicht gebessert, die Unruhen haben offenbar zugenommen, die Bevölkerung ist genauso orientierungslos wie der linksgespülte Durchschnittsfraß der Scheinkonservativen EU Junta.

Und nicht nur immer mehr schwarze wie weisse Amerikaner schütteln nur noch den Kopf über die BlackLivesMatter Bewegung, auch die eigentlichen Amerikaner, die Indianer sind empört, dass es keine Lichterketten und Proteste gibt, wenn einer der ihren erschossen wird.

 

Die Fragen von Peggy Hubbard wagt es doch in Deutschland niemand zu stellen, wenn es um die brutale Gewalt der Einwanderer untereinander und die Deutschenfeindlichkeit geht.

Würde es jemand wagen, diese Gewalt als Hate Crimes zu bezeichnen? Geht es bei Kopftretereien, um ein Handy „abzuziehen“ wirklich nur um Materielles, oder steckt mehr dahinter?

Die Debatten um Rassismus in den USA und die Integrationsdebatte seit Sarrazin in Deutschland weisen mehr Gemeinsamkeiten auf, als man auf den ersten Blick vermuten kann.

Wer die Wahrheiten ausspricht, bekommt den Zorn der „Lefties“ und „Cucksersatives“ zu spüren, wie es in den USA heisst – in Deutschland hat Akif Pirincci die Nazikeulenschwingerfraktion „Rot Grün versiffte“ Politik genannt.

 

Aber nüchterne Zahlen und Fakten sprechen für sich, egal wie oft man sie wegdiskutiert oder am liebsten gar nicht mehr erheben lassen möchte. Der Rassismus lebt und ist keine Einbahnstraße.

Die Realitäten in den „westlichen Demokratien“  – was immer das sein soll, sind wachsende Getthos und No Go Areas, die jeweils von einer ethnischen Gruppe dominiert und von anderen besser gemieden werden.

Wenn man nicht tabulos darüber sprechen kann, sind Lösungen nicht in Sicht.


 

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2 Kommentare

  1. Offensichtlich wurde das ganze Thema wieder einmal von den Eliten inszeniert. Alle Massenmedien berichten ja schön brav einheitlich. Also will man das Thema entsprechend platzieren. Was will man damit bezwecken ?

    Grundaussagen:
    – Weiße Menschen/Polizisten/Ordnungshüter sind brutale Rassisten.
    – Schwarze Menschen sind unschuldige Opfer willkürlicher Staatsgewalt.

    Mögliche Ziele der Inszenierung:
    – Die Spaltung der Gesellschaft ?
    – Provokation von Aufständen / Auseinandersetzungen ?
    – Bürgerkrieg oder Terroranschläge mit dem Ziel stärkerer Überwachung, schärferer Gesetze und oder einer Militärdiktatur ?

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