Schächten – Polizei ermittelt gegen vier Männer wegen illegaler Schlachtungen nach islamischer Tradition

Eine Islamisierung der Gesellschaft findet natürlich nicht statt, auch wenn man solche Pressemeldungen liest, aus denen eindeutig hervorgeht, dass die Sitten und Gebräuche des Islams immer mehr Einzug halten.

Das Fleisch von Tieren muss „Halal“ sein – die Tiere müssen bei Anrufung Allahs durch Schächten grausam getötet werden. Danach ist das Fleisch Halal, je nach Auslegung der Tradition darf es dann aber nur von Muslimen zubereitet werden, um auch weiterhin als Halal zu gelten.

Die vier Männer haben sich aber nicht aufgrund der Tierquälerei schuldig gemacht, sondern weil sie, wie man weiter unten lesen kann, sich keine Genehmigung haben erteilen lassen. Denn für religiöse Schlacht – Sitten gibt es tatsächlich Ausnahmen, weil auch orthodoxe Juden das umstrittene Schächten anwenden, um koscheres Fleisch essen zu können.

Der Hintergrund dieser Regelung beruht logischerweise auf der nationalsozialistischen Vergangenheit Deutschlands – ähnlich wie bei den menschenverachtenden Beschneidungsurteilen, die es Juden und Muslimen gestatten, ihre Kinder aus religiösen Gründen zu verstümmeln.

Es wäre dringend geboten, dass sich Deutschland endgültig vom Mittelalter löst und die Trennung von Staat und Kirche für alle Religionsgemeinschaften durchsetzt, einschließlich der beiden Amtskirchen.

LANDKREIS WÜRZBURG.

Wegen des Verdachts eines Vergehens nach dem Tierschutzgesetz führt die Polizeiinspektion Ochsenfurt in enger Abstimmung mit dem Veterinäramt des Landkreises Würzburg strafrechtliche Ermittlungen. Die Beschuldigten stehen im Verdacht, am vergangenen Freitag fünf Tiere ohne erforderliche Genehmigung des Landratsamtes und ohne Betäubung geschlachtet zu haben.

Am Freitagnachmittag, gegen 14.15 Uhr, erhielt die Polizei eine Mitteilung, dass in einer Scheune im südlichen Landkreis sogenannte „Schächtungen“ von Tieren durchgeführt werden. Eine Streife der Ochsenfurter Polizei traf vor Ort insgesamt vier Männer im Alter von 53, 54, 48 und 22 Jahren an.

Alle Personen sind im Raum Würzburg bzw. im Landkreis Hassberge wohnhaft. In der Scheune stellten die Ordnungshüter etwa 50 lebende Schafe und Ziegen, geschlachtete Tiere und entsprechende Schlachtutensilien fest. 

Unverzüglich wurde das Veterinäramt des Landkreises Würzburg eingeschaltet. Die Überprüfungen der Veterinärin vor Ort ergaben, dass mindestens fünf Tiere getötet worden waren, dem Sachstand nach ohne vorher betäubt worden zu sein.

Diese spezielle Form des Schächtens erfordert eine tierschutzrechtliche Genehmigung, die seitens der Beschuldigten vorab nicht eingeholt wurde. Die Schlachtutensilien wurden sichergestellt. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

Das Landratsamt Würzburg weist in diesem Zusammenhang daraufhin, dass Schächten ohne Betäubung angemeldet und ausschließlich nach einer erteilten Genehmigung erfolgen darf. 

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