Rezension: „Die Grünen“ von Michael Grandt

Eine Chronik des grünen Grauens

Zwischen Kindersex, Kriegshetze und Zwangsbeglückung!

Hält das Buch, was es verspricht? Ja und Nein! Nein deshalb, weil die Grünen die akribische Fleißarbeit des Autors wohl leider überleben werden.

Die Grünen Michael Grandt Rezension
Fantareis liest „Die Grünen“

Ansonsten kommt das Buch genau zur richtigen Zeit, in der die Grünen mit ihrer neusten Version „Aufarbeitung“ abermals ein wenig Imagepflege betreiben, aber keine Konsequenzen daraus ziehen.

Es handelt sich nicht um eine theoretische Grundsatzkritik an der grünen „Philosophie“, sondern um eine Chronologie der grünen „Erfolgsgeschichte.“


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Der Leser bekommt also eine Art Nachschlagewerk statt einer akademischen Abhandlung, bei der er jedes zweite Wort im Fremdwörterlexikon nachschauen muss.

Man erfährt von den Anfängen bis in die Gegenwart, was prominente und längst vergessene Grüne und ihre Unterstützer so alles gesagt haben, wie sie das Gegenteil, von dem Gesagten dann umsetzten und hinterher nichts mehr davon wissen wollten. Besonders erhellend ist, wenn der Autor neben den gegnerischen Stimmen aus dem konservativen Lager regelmäßig Zitate von der Ur- und Exgrünen Jutta Ditfurth verwendet.

Alle Quellen, die der Autor angibt, sind leicht nach zu recherchieren, vieles davon im Internet. Hier liegt auch mein einziger Kritikpunkt, der bei näherem Hinsehen keine echte Kritik darstellt.

Der Autor hat seriös gearbeitet und keine Räuberpistolen eingearbeitet, die die Sensationsgier der Leser befriedigen, aber nicht belegbar sind. Gerne hätte ich noch das ein oder andere Detail erfahren, das mir nicht schon irgendwann einmal irgendwo begegnet und dann wieder in der Erinnerung versackt ist. Aber brauchen die Grünen noch einen weiteren Skandal, der sie endgültig entlarvt?

Wer eine wilde Verschwörungstheorie um die Grünen erwartet, der wird enttäuscht, wer dagegen an Fakten interessiert ist, muss sich nun nicht mehr selbst durch etliche Zeitungsartikel und alte, kaum noch erhältliche Publikationen durchwurschteln, er bekommt alles gebündelt geliefert. Genug Stoff, um endlich zu dem Schluss zu kommen, dass Grün schon lange keine Farbe mehr ist.

Besonders lesenswert und eine Chronik des grünen Grauens ist das Buch nicht nur für die erklärten Feinde des Gutmenschentums um Claudia Roth, Volker Beck und den unerträglichen Cohn-Bendit, sondern auch für die, die glauben, dass der Generationswechsel in der Partei sie von den Altlasten befreit. Dazu sei das Kapitel über die neue Frau an der Fraktionsspitze, Katrin Göring-Eckardt empfohlen, die auch hier schon des öfteren Thema war.

Und so schließt der Autor sein Werk mit den Worten:

Die Grünen sind sozialistisch, antiliberal und haben ein totalitäres Programm, das die Menschen bevormunden und gängeln möchte..

Wozu die Grünen?

 

Es wird höchste Zeit, den Grünen die Farbrechte zu entziehen, damit man wieder unbelastet durch den Wald spazieren kann.

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Wolfgang van de Rydt
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3 Kommentare

  1. Grüne : ein Schmarotzerverein , zusammengesetzt aus meist Faulenzern , Beruflosen, die daher beschloosen Politiker zu werden. Die Propagandamethode ist in AH’s MEIN KAMPF zu finden. Dies trifft übrigens auf eine Vielzahl von dieser Politkaste zu, wehalb Zitate aus diem Buch politisch nicht korrekt sind und u.U sogar mit Strafandohungen bewehrt sind!

  2. Was ich in diesem Buch vermisst habe: Die Pistole, mit der der FDP Politiker H.H. Karry 1980(?) ermordet wurde, wurde im Auto des Herrn Joschka Fischer gefunden. Die Pistole war zuvor in der US Kaserne in Butzbach/Hessen gestohlen worden. Dabei handelte es sich um eine Sportpistole des Kal. .22.lfb., Fabrikat : Ruger. Diese Sache wurde ebenfalls nie aufgeklärt und weiter verfolgt , so wie die übrigen kriminellen Aktivitäten diesen Herrn. Ich möchte nur allzugerne wissen, wer auch da seine schützende Hand über diesen(meiner Ansicht nach) Lumpen gehalten hat und heute noch hält.

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