Ratespiel des Tages: Unbenannte Tätergruppe greift Polizeistreife an

Frankfurt-Bahnhofsviertel: Drei Täter festgenommen

Es gibt keine No Go Areas, behaupten manche Politiker immer noch in beharrlicher Realitätsverweigerung

Das Resultat dieser Geisteshaltung findet sich immer wieder in der politisch korrekt bereinigten Berichterstattung, an die die Polizei immer stärker gebunden wird.

Immerhin erfahren wir noch, dass sich das Ganze im bunten Bahnhofsviertel in Frankfurt am Main zugetragen hat.

Frankfurt (ots) – Drei Männer im Alter von 23, 25 und 29 Jahren sind am frühen Sonntagmorgen in der Elbestraße festgenommen worden, nachdem sie einen Polizeibeamten und eine Polizeibeamtin brutal angegriffen und verletzt haben.


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Gegen 05.15 Uhr fiel den Beamten, die als Fußstreife unterwegs waren, ein Mann auf, der gegen eine Hauswand urinierte.

Als sie ihn ansprachen und kontrollieren wollten, zeigte sich der Mann nicht kooperativ. Er wollte seine Personalien nicht nennen und wendete sich von der Polizeistreife ab. Als er erneut von den Beamten angesprochen wurde, schlug er dem Polizisten unvermittelt mit der Faust ins Gesicht.

Als er daraufhin festgenommen werden sollte, griff der 29-jährige Mann die Beamten erneut an. Es kam zum Kampf.

Nun wurden die Beamten von einer größeren Personengruppe umringt. Aus der Gruppe trat der später festgenommene 23-Jährige hervor und versuchte den 29-Jährigen zu befreien. Die Beamten erteilten ihm unter Androhung Pfefferspray einzusetzen einen Platzverweis.

Der 23-Jährige ging zurück, kam aber kurz darauf mit dem 25-Jährigen, der später ebenfalls festgenommen wurde, wieder und schlug und trat auf die Beamten ein. Außerdem bog einer der Angreifer den Kopf des Beamten zurück und drückte seinen Daumen in dessen Auge.

Mit Hilfe herbeigerufener Unterstützungskräfte gelang es, alle Täter noch vor Ort festzunehmen. Die verletzten Polizeibeamten mussten ärztlich behandelt werden.

Die Täter konnten nach einer angeordneten Blutentnahme und einer erkennungsdienstlichen Behandlung nach Hause gehen.

Sie werden sich wegen gefährlicher Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte verantworten müssen.

Ist es eigentlich noch erlaubt, das Geschlecht der Täterinnen anzugeben?

Müssen wir nicht immer automatisch die weibliche Form verwenden, da diese die männliche miteinschließt?

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