#Presidentialdebate2016 – das letzte Duell

Die Debatte ist gelaufen. Erstmals ging es etwas mehr um politische Inhalte – beide Lager hatten wohl kaum noch etwas in der Hinterhand um die Schlammschlacht der letzten Wochen noch zu toppen. Dennoch blieb es auf Frauentausch und Dschungelcamp Niveau, welches nur noch von der heutigen Berichterstattung in der Qualitätspresse unterschritten werden kann.

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3 Kommentare

  1. Ich habe von Anfang an gesagt, dass Trump nur als Scheinkandidat angetreten ist, um die Globalisierungsverlierer in den USA an die Urnen zu locken.

    Er hat alles getan, um durch die sexistischen Äußerungen Clintons Wahlsieg zu sichern.

    Am Ende haben sie die Missbrauchsvorwürfe rausgezogen, um auch noch die letzte Frau für Clinton zu mobilisieren.

    Dabei hätte jeder republikanische Kandidat, der einen normalen Wahlkampf geführt hätte, gute Chancen auf den Sieg gehabt.

    Aber nichts in der Politik passiert zufällig und schon gar nicht bei der Auswahl des Präsidenten der USA als Führer der westlichen Welt.

  2. Ob der Republikaner Trump tatsächlich „nur“ möglichst viele Frauen an die US-Wahlurnen holen sollte, darf bezweifelt werden. – Ich glaube es nicht. Dafür war die politische Auseinandersetzung zwischen diesen Parteien auch in der Vergangenheit heftig und die Distanz der Standpunkte zu groß. Eine stille Übereinkunft kommt meiner Auffassung nach nicht in Frage. Und die US-Geschichte bestätigt das außerdem, – oder nicht?

    • Trump und Clinton sind Cousins. Der Wahlkampfberater vor dem Beginn des offiziellen Wahlkampfs von Trump war Bill Clinton. Gemeinsam sind sie auch oft auf die Privatinsel, eines wegen Kindesmissbrauchs angeklagten Millionärs, geflogen. Der gehört zu Clintons engen Freunden und war ja früher auch bei den Demokraten aktiv.

      Die Ganze Wahl ist nur Volksverdummung. Und Trump hat seine Rolle exzellent gespielt und so der abgetakelten Clinton die Wahl gesichert.

      Dazu gehörte:
      Mexikaner vergraulen
      Frauen vergraulen
      den Lustgreis makieren
      den Eindruck machen, von Politik keine Ahnung zu haben
      noch mehr lügen als Clinton – aber hier ganz gezielt

      Man konnte auch sehen, wie Trump am Ende der Kampagne auf alt und fertig geschminkt wurde, und z.B. bei der letzten Debatte die ganze Zeit blinzelt. Auch die Anordung Pulte und der Kameras bei der letzten Debatte war meines Erachtens bewußt gewählt, um Clinton herauszuputzen.

      Man konnte auch an den Vices ablesen, wer gewinnt. Denn der Gewinnende Kandidat hatte in den letzen Jahrzehnten immer einen Vice, der alle seine Wahlen im 1. Anlauf gewonnen hat. Der verlierende Kandidat dagegen meist nicht.

      Übrigens wird seit 200 Jahren das Ergebnis der Präsidentschaftswahlen anhand der Abstammungslinie zum englischen Königshaus richtig vorhergesagt. Bei Trump und Clinton war es allerdings schwierig, da beide vom gleichen Vorfahren als direkte Nachfahren von King Henry Plantagenet abstammen. Allerdings hat Clinton auch auf der anderen Seite königliches Blut.

      Ich habe an der Vorwahl und Wahl mein Geld verdient, bzw. werde das am 08.11. haben. Bei der abgekarteten Sache kann man nur bedauern, dass die nicht öfter ihren Präsidenten wählen.

      Da würde ich nie wieder arbeiten müssen.

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