Polizei fahndet mit Phantombild nach Angreifern auf AfD-Vorsitzenden Uwe Junge

Uwe Junge - AfD/MdL Rheinland Pfalz
Uwe Junge – AfD/MdL Rheinland Pfalz

Mainz: Nach der Attacke gegen den Fraktionsvorsitzenden der AfD-Landtagsfraktion Rheinland-Pfalz, Uwe Junge, sucht die Polizei jetzt nach den mutmaßlichen Tätern mit Phantombildern.

Wir berichtet war der AfD-Vorsitzende am späten Abend des 30. August 2016, gegen 22:30 Uhr, in der Flachsmarktstraße von zwei bisher unbekannten Männern körperlich angegangen worden. Herr Junge war mit einem männlichen Begleiter zu Fuß in Richtung Große Bleiche unterwegs, als sie von einer Gruppe von vier bisher unbekannten Männern erkannt, angesprochen und zunächst beleidigt wurden. Plötzlich habe einer der Männer unvermittelt Herrn Junge mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Hierbei erlitt der AfD-Vorsitzende Verletzungen im Gesicht. Im Rahmen der kriminalpolizeilichen Ermittlungen durch das zuständige Kommissariat K 12 der Kriminaldirektion Mainz wurden jetzt zwei Phantombilder der mutmaßlichen Täter durch das Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz erstellt.

 

Beschreibung der Täter:

1. geschätztes Alter Mitte 20, circa 192 cm bis 195 cm groß, athletische Figur, mitteleuropäischer Typ, kurze blonde Haare, sprach vermutlich hochdeutsch, gebräuntes Gesicht

2. geschätztes Alter Mitte 20, circa 175 cm groß, normale Statur, südländischer Typ, schwarze lockige Haare, dünner struppiger Vollbart, Person machte einen sehr sportlichen Eindruck, rannte sehr schnell davon.

Die Polizei fragt:

– Wer kennt die beiden abgebildeten Personen? – Wer hat die Personen zum Tatzeitpunkt im Bereich Flachsmarktstraße/Große Bleiche gesehen? – Wer kann weitere Angaben zur Fluchtrichtung machen? Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Mainz, Telefon: 06131-653633.

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1 Kommentar

  1. So schnell schafft es die Polizei mit Phantombildern einen Fahndungsaufruf zu schalten ? Nur schlappe 3 Monate nach der Tat ?
    Die blitzschnelle öffentliche Fahndung macht sprachlos. Was täten wir wenn wie diese überaus tüchtige Polizei nicht hätten ?
    Das gleiche was die offenbar bisher taten: Nichts.
    Dieser ehemalige Rechtsstaat hat es weit gebracht.
    Wenn ein Asylant Hakenkreuze schmiert ( Bingen ) ist das Gekreische meilenweit zu hören. Wenn es einem Mitglied und Vertreter einer mißliebigen Konkurrenzpartei des verkommenen Establishments an die Gesundheit geht ist Zeit in Hülle und Fülle. Das hat nicht nur ein Geschmäckle, das stinkt zum Himmel.

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