Peinliche #FakeNews Umfrage der Landesmedienanstalt NRW geht nach hinten los

Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Zwischen dem 4. und 9. Mai wurden im Auftrag der Landesmedienanstalten NRW von Forsa ganze 1011 Personen im Alter ab 14 Jahren über #FakeNews befragt, die „privat das Internet nutzen.“

Und was kam dabei heraus?


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  • 59 Prozent der Befragten sind persönlich schon einmal (vermutliche) #FakeNews bzw. Falschnachrichten im Internet aufgefallen, z.B. auf Webseiten, in Blogs, in sozialen Netzwerken oder in Internetforen.
  • Die meisten (48 Prozent) erfahren aus anderen, also den Leit-Medien, dass es sich bei Nachrichten um #FakeNews handelt. 45 Prozent werden allerdings auch selbst tätig und überprüfen dargestellte Fakten und Sachverhalte.
  • Weitere 19 Prozent werden von anderen Nutzern oder Freunden darauf aufmerksam gemacht, dass es sich um #FakeNews handelt.
Infografik by Statista


Also, es bleibt dabei, was #FakeNews sind, bestimmen die größten Verbreiter von #FakeNews. Gar nicht erst gefragt wurde, ob die „privaten Internet-Nutzer“ sich auch bei den selbst ernannten Faktencheckern von „Correctiv“, „Mimikama“ oder „AA-Stiftung“ informieren und ob auch schon einmal #FakeNews in der Tagesschau oder den „seriösen“ Zeitungen aufgefallen sind.



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1 Kommentar

  1. FORSA – »Umfrage … geht nach hinten los«

    Interessanter Eintrag bei http://dict.leo.org/polnisch-deutsch/Forsa;

    „Forsa“ bedeutet im Polnischen „Kies“, „Kohle“, „Moos“, „Kröten“ bzw. „Moneten“. Zudem noch die deutsche Redewendung – „Wer bestellt, bezahlt“- runden den Wert von „Forsa“-Umfragen wohl ohne weitere Erläuterung ab.

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