Die Landesregierung will die Zahl der Ermittler gegen Kinderpornografie im Landeskriminalamt (LKA) mehr als verdoppeln. Bislang sind zwölf Beamte vorwiegend mit der Sichtung und Bewertung von Fotos und Filmen mit kinderpornografischem Inhalt zuständig. In Kürze sollen es 32 sein, wie der „Kölner Stadt-Anzeiger“ in seiner Montagausgabe berichtet. Für die 20 neuen Stellen hat das Land extern Personal angeworben. Die Stellenausweitung habe Innenminister Herbert Reul (CDU) bereits im Herbst 2018 angeordnet, betont ein Ministeriumssprecher – also bereits vor Bekanntwerden des Missbrauchsskandals von Lüdge. Im Oktober hatte Reul sich bei einem Besuch im LKA ein ausführliches Bild von der Arbeit der Kinderpornografie-Ermittler gemacht. Dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ sagte der Minister jetzt: „Kinderpornografie ist inzwischen ein Massenphänomen, das wir noch viel stärker bekämpfen müssen als bisher. Das ist mir ein persönliches Anliegen.“

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2 KOMMENTARE

  1. Wenn mich nicht alles täuscht solle da sogar MÄNNER für eingesetzt werden. So wie die Beamten momentan drauf sind , Hat die Reinigungskraft dann aber ganz schön zu tun um die Lusttränen vom Boden weg zu wischen. Denn wie wir wissen immer mehr Beamte und Richter interessieren sich für kleine Kinder. das ist auch den verhängten Strafen sichtbar. .

  2. Aus welchem Grund wird mein Kommentar nicht angezeigt? Braucht auch ihr keine Leser mehr?

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