Polikritik Umwelt

Plötzlich und unerwartet: NRW stellt Soforthilfen für Unwetter-Opfer bereit

Düsseldorf: Privathaushalte in Regionen, die vom Unwetter in NRW außergewöhnlich stark betroffen waren, erhalten vom Land je nach Haushaltsgröße zwischen 1.000 Euro und 2.500 Euro Soforthilfe. Das hat die Landesregierung in ihrer heutigen Kabinettsitzung beschlossen. „Wir helfen den Menschen schnell und unbürokratisch“, sagte Innenminister Ralf Jäger. „Mancherorts hat die Natur regelrecht gewütet. Dadurch ist großer Schaden entstanden. Nur ein Teil davon ist überhaupt mit Geld zu beheben.“

Dieses Einlenken kommt unerwartet. Große Empörung in den sozialen Netzwerken löste schon die Absage von Baden-Württembergs Ministerpräsident Kretschmann bezüglich finanzieller Hilfen aus oder das Nichterscheinen ranghoher Politiker in Unwettergebieten.

Nach dem Fiasko von Köln hat die politische Führung in NRW einen Imageschaden zu reparieren, da kann es dann tatsächlich auch mal geschehen, dass sogar für inländische Bürger Geld locker gemacht wird.

„Die Hilfe wird derzeit Betroffenen in den Kreisen Borken, Kleve, Rhein-Sieg und Wesel sowie der Stadt Bonn gewährt. Voraussetzung ist, dass Schäden in Höhe von wenigstens 5.000 Euro entstanden sind.“

Stichworte wie „Klimawandel“ dürfen in der Erklärung des Innenministers nicht fehlen, wir verzichten gerne auf die vollständige Wiedergabe des Wortlauts.

 

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