Mina Ahadi im Landtag BaWü für das Verbot von Kopftuch und Vollverschleierung

Bei der Anhörung im Landtag Baden-Württemberg in der vergangenen Woche ging es um  das „Gesetz zur Gewährleistung offener Kommunikation und Identifizierbarkeit“ – womit in ganz normalen Deutsch ein Verbot von islamischer Vollverschleierung gemeint ist.

Geladen war auch die Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime, Mina Ahadi, die aus dem Iran stammt und nach der islamischen Revolution dort ihren Mann und viele Freunde und Familienangehörige verloren hat. In Deutschland wird sie von Islamisten bedroht. Sie spricht sich immer wieder für ein Verbot des islamischen Kopftuchs, insbesondere für Kinder, und natürlich sämtlicher anderer Formen der Verschleierung im öffentlichen Raum und Schulen oder Kindergärten aus. Seit Jahren ignoriert die Politik solche Stimmen und setzt weiter den Kurs des Islam-Appeasements fort.

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2 Kommentare

  1. Bei DER kann ich das verstehen. Wenn ich so aussähe würde ich auch nicht ohne Burka oder Kopfwindel auf der Strasse rumlaufen. Wer wählt denn sowas in deinen deutschen Landtag ?

  2. Angesichts der Vorkommentators möchte ich hier zum Ausdruck bringen, dass diese Frau ihren Job gemacht hat und das auch gut erklärt hat, dass schon das Kopttuch alleine ein Demütigung der Frauen darstellt und dies keinesfalls freiwillig geschieht.
    Ob das jedoch bei der voreingenommenen Parlamentariern auch wirklich so verstanden wurde?

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