March for Science: Klimasekte, Genderspinner und Tierquäler demonstrieren für die „Freiheit der Wissenschaft“

Berlin: Am kommenden Samstag, dem 22. April, demonstrieren Forscher und angeblich auch ganz normale Bürger in Deutschland und vielen anderen Ländern gegen „wissenschaftsfeindliche und antidemokratische Meinungen.“

Photo by opposition24.de

Prof. Dr. Otmar D. Wiestler ist Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft. Er beteiligt sich am March for Science in Berlin und hofft auf viele Teilnehmer bei den insgesamt 21 Veranstaltungen in deutschen Universitätsstädten.

Im Interview mit „Tierversuche verstehen“ erklärt Wiestler, warum es wichtig ist, gerade jetzt ein Zeichen für die Wissenschaft zu setzen:

Die Freiheit der Wissenschaft ist in einer beängstigend wachsenden Zahl an Ländern in Gefahr. In der Türkei, Polen oder Ungarn beispielsweise werden Wissenschaftler zunehmend behindert. Zum anderen gibt es die beunruhigende Entwicklung, dass wissensbasierte Fakten in Frage gestellt werden. Bedenklich wird es, wenn zum Beispiel erwiesene Entwicklungen wie der Klimawandel geleugnet oder die Bedeutung der Geistes- und Sozialwissenschaften prinzipiell angezweifelt werden.


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Es gibt nicht einen wissenschaftlichen Nachweis dafür, dass der behauptete Klimawandel durch Menschenhand mit dem vermehrten Ausstoß von CO2 verursacht wird. Mit Geistes- und Sozialwissenschaften ist vor allem die Genderideologie gemeint, die selbst „wissenschaftlich“ betrachtet totaler Nonsens ist. 

Eine weitere Gefahr für die Wissenschaft ist die steigende Zahl der Länder, die immer weniger in Bildung und Forschung investieren. Das kann dramatische Konsequenzen haben. Denn Bildung, Wissenschaft und Forschung sind für alle Länder die Lebensgrundlage. In Deutschland befinden wir uns in einer sehr komfortablen Situation. Wir genießen die Freiheit der Wissenschaft und die Förderung von Forschung und Bildung. Dadurch haben wir jedoch auch eine besondere Verantwortung.

Die komfortable Situation in Deutschland für Geschwätzwissenschaftler beruht vor allem am Raub durch den Staat mittels „Steuern“. 

[….]

 

Wissenschaftler, die daran arbeiten und bei ihrer Forschung Tierversuche durchführen, haben immer eine besondere ethische Verantwortung. Leider lässt sich die Forschung nicht immer durch Zellkulturen oder Computermodelle ersetzen. Gerade hierzulande findet sie jedoch in einem fest vereinbarten und streng überprüften gesetzlichen Rahmen statt. Zudem gilt für uns konsequent, dass wir Tierversuche nach Möglichkeit vermeiden, ihre Anzahl verringern oder – dort wo sie unvermeidbar sind – zum Wohl der Tiere unter größtmöglicher Schonung durchführen. Damit steht Deutschland vorbildlich da. Dennoch müssen Forscher noch mehr Offenheit wagen, um die Öffentlichkeit besser von der Notwendigkeit ihrer Arbeit zu überzeugen …

Ohne Worte!


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1 Kommentar

  1. Auf solche „““Wissenschaftler“““ kann man verzichten. Letzlich sind die nur besorgt um ihre Finanzierung. Vor allem diese Gendergagas und Klimaprediger sind genauso nutzlos wie sämtliche Sozialpädagogen, oder Theologen.

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