In Mailand hat ein Migrant einen Bus mit 51 Schülern entführt und in Brand gesetzt, berichtet die Nachrichtenagentur ANSA. Bei dem 47-Jährigen soll es sich um einen 2004 eingebürgerten Senegalesen handeln. Mit der Tat habe er „gegen den Tod im Mittelmeer“ protestieren und Selbstmord begehen wollen, heißt es weiter.


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Die Insassen kamen mit dem Leben davon. 12 Schüler und zwei Erwachsene erlitten eine Rauchvergiftung, der Mann wurde von Carabinieri festgenommen.

Später wurde bekannt, dass der Afrikaner trotz mehrfacher Vorstrafen ungehindert als Busfahrer arbeiten konnte.