#Ludwigshafen: Ein Zwölfjähriger ist kein Terrorist

Der Terrorismusexperte der Stiftung Wissenschaft und Politik, Guido Steinberg, hat Zweifel geäußert, ob man den 12-jährigen Tatverdächtigen von Ludwigshafen als Terroristen bezeichnen kann. „Ich habe Schwierigkeiten damit, einen 12-Jährigen als Terroristen anzusehen“, sagte er der in Halle erscheinenden „Mitteldeutschen Zeitung“ (Samstag-Ausgabe). „Das macht Sinn, wenn Leute anfangen, sich für Politik zu interessieren, mit 15 oder 16. Aber wie politisch kann jemand sein mit 12 Jahren. Da stellt sich eher die Frage: Was ist im Umfeld los? Denn das kann ja nicht seine Idee gewesen sein.“ Steinberg betonte zwar, dass das Problem mit minderjährigen Terrorverdächtigen europaweit zunehme. „Das Problem wächst auf jeden Fall. Seit 2014 haben wir europaweit relativ viele junge Leute, die nach Syrien ausreisen. Die Ausreisenden werden jünger und weiblicher. Das ist auffällig und nicht nur ein Trend in Deutschland.“ Doch er fügte hinzu: „Ein Kind hatten wir in Europa noch nicht. Das ist ganz neu.“

Nein, hatten „wir“ in Europa wirklich noch keine Kinder als Terroristen? War der Werwolf-Mythos der Nationalsozialisten nach der Kapitulation 1945 nur eine Verschwörungstheorie der Alliierten? Bedienen sich nicht alle totalitären Systeme und Ideologien der Kinder und Jugendlichen, wie mit der Hitler-Jugend oder der FDJ (Freie Deutsche Jugend)?

Frühpolitisierung ist nicht nur ein Trend in den islamischen Communities, sondern eine bedrohliche Entwicklung auf allen Seiten im Kampf der Kulturen. Erzwungene Toleranz und Akzeptanz der Vielfalt stehen schon in der KiTa ganz oben auf dem Lehrplan. Die Gefahr, dass Kinder damit überfordert werden und verstört reagieren, ist ungleich höher, als der Nutzen, der ach so gut gemeinten Aufklärung. Gegen Radikalisierung helfen nur klare Ansagen, wie sie die vermeintliche „Antifa“ bei staatlicher Förderung seit Jahren gegen den „rechten Rand“ skandiert. Was wir heute brauchen, ist eine Ausgrenzungskultur gegen den Islamismus.


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4 Kommentare

  1. Ein Terrorist ist und bleibt ein Terrorist, da spielt das Alter keine Rolle!
    Wenn jemand mit seiner Meute (egal welchen alters) durch die Gegend zieht und Menschen terrorisiert, ist er ein TERRORIST!
    Wenn jemand (egal welchen alters) Bomben baut, um Menschen zu ntöten, ist er ein TERRORIST!
    Wenn jemand (egal welchen alters) dazu aufruft, Menschen irgendwie zu schaden, ist er ein TERRORIST!
    Da gibt es nichts zu beschönigen, gerade in diesem Fall, wo Menschen hätten getötet werden sollen! Zum Teufel mit unseren Gesetzen, wo „Minderjährige“ vor Strafverfolgung geschützt werde. Eltern haften für Ihre Kinder! Hat das Jugendamt hier schon ermittelt wegen Verletzung der Aufsichtspflicht? Wurde die Vorstellig? Würde mich brennend interessieren!

    • Die Eltern haben zumindest eines richtig gemacht.
      Ihm nicht physikalische Grundlagen beigebracht.
      Dann ( will das nicht ausführen ) hätte es wirklich gefährlich werden können.

  2. Hmm, 12 Jahre, die ersten Flusen am Sack, aber wahrscheinlich den Koran in und auswendig im Kopf und die Hadithe + Sharia verinnerlicht. Dafür kein naturwissenschaftliches Grundverständnis… Puhh Glück gehabt!

  3. Tja Tja, die „Nagelbombe im Marmeladenglas.“
    Auf der Penne in Physik flog wenigstens beim Knallgasexperiment mal der Glaszylinder auseinander.
    Aber die Bullerei hat einen tollen Erfolg und sprengen durften sie das Ding auch noch. Was da nicht alles hätte passieren können ( beim Knallgas )

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