95-jähriger KZ-Wachmann Gröning muss Haftstrafe antreten

auschwitz photo
Foto by Un ragazzo chiamato Bi

Der wegen Beihilfe zum Mord in 300000 Fällen verurteilte frühere KZ-Wachmann Oskar Gröning muss laut Staatsanwaltschaft Hannover möglicherweise in Kürze seine vierjährige Gefängnisstrafe antreten. „Der von uns beauftragte Amtsarzt hat ihm jetzt die grundsätzliche Haftfähigkeit bescheinigt“, sagte Staatsanwältin Kathrin Söfker dem Bremer WESER-KURIER. Voraussetzung sei allerdings, dass die medizinische und pflegerische Betreuung des 95-Jährigen in einer Justizvollzugsanstalt gewährleistet sei. Dafür kämen mehrere Standorte in Niedersachsen in Betracht, erklärte Söfker. Zunächst aber erhielten Gröning und sein Verteidiger noch Gelegenheit zur Stellungnahme.

Das Landgericht Lüneburg hatte Gröning am 15. Juli 2015 für seine Beteiligung am Massenmord im Vernichtungslager Auschwitz zu vier Jahren Haft verurteilt. Der Nachweis einer konkreten Tötungshandlung sei dafür nicht erforderlich. Es reiche, dass der frühere SS-Mann durch seine Buchhalter-Tätigkeiten im KZ zum reibungslosen Ablauf der Mordmaschinerie der Nationalsozialisten beigetragen habe. Im vergangenen Herbst bestätigte der Bundesgerichtshof in Karlsruhe das Lüneburger Urteil.

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10 Kommentare

  1. Wenn unsere Justiz zur Ahndung solcher Verbrechen mehr als 70 Jahre braucht, gehören die auch in den Bajes. Die sind keinen Deut Besser als andere furchtbare Juristen. Stinkfaul.

  2. Es reiche, dass der frühere SS-Mann durch seine Buchhalter-Tätigkeiten im KZ zum reibungslosen Ablauf der Mordmaschinerie der Nationalsozialisten beigetragen habe.

    Hört, hört.

    In naher Zukunft wird es auch reichen, dass Beamte mit Buchhalter-Tätigkeiten durch den vorsätzlichen und böswilligen Massenimport islamischer und nordafrikanischer Schwerverbrecher zum reibungslosen Ablauf der antideutschen Mordmaschinerie der Internationalsozialisten und Globalisten beigetragen haben.

  3. Politische Justiz, passend zu allem was man so aus „deutschen“ Gerichten erfährt.
    Freisprüche für moslemische Vergewaltiger und Totschläger, aber Haftstrafe für einen fast hundertjährigen Deutschen, der Buchhalter war.
    Wie sollten uns diese Praxis für später merken, es kommt auch wieder anders!!!!

  4. Das ist ein stalinistisches Urteil. In einem Rechtsstaat, den wir seit 1918 nicht mehr haben, würde als erstes die Unschuldsvermutung gelten, zweitens wäre der Beschuldigte in der Lage, die Anklage anzuzweifeln und Beweise zu fordern. Das allein würde allerdings schon zu einer Haftverschärfung führen. Aber Tucholsky hat die Richter und Staatsanwälte in Deutschland richtig beschrieben.

  5. Alles nur, um den lukrativen Schuldkult nicht ins Vergessen geraten zu lassen. Sagt doch neulich eine biedere und angepasste Nachbarin zu mir: „Ach laßt’s mich doch mit dem Hitler in Ruh, des isch 80 Jahr her, des hat mit mir nix zu tun.“ Da muss man doch was dagegen machen.

  6. Na bestens. Das ist der Präzedenzfall für unsere Politiker, Justiz, Beamten und Flüchtlingsunterstützer wen die Flüchtlinge eines Tages anfangen über uns herausfallen.

  7. Wir sollten unbedingt die persönlichen Daten und ladungsfähigen Adressen aller Wachleute – vom Objektschutz über Justizvollzug bis Agrarflächenschutz (Vogelscheuchen, etc., pp.) – in einer zentralen Datenbank festhalten, denn:
    Was heute noch rechtens ist, kann in diesem Land morgen bereits Unrecht sein!

  8. nur noch idioten am werk, bitte den lokführer und seinen heizer finden, der die züge der insassen fuhr, die verleger der schienen, die bauarbeiter der KZs und die hersteller der baumaterialen dafür, und gott, der ja mit sauerstoff dazu beitrug, daß alle diese „verbrecher“ atmen konnten, usw.

    es wird nie ein ende haben damit, das deutsche volk soll fuer immer ausgesaugt werden, man kann raten, von wem wohl.

  9. 1. Sollte es doch noch mal unerwartet zu einer großen Wende kommen,

    dann sollte man die heutigen Regime-Täter, und zwar von oben über mitte bis unten (alles derselbe ekelhafteste Menschenschlag wie die willigen Vollstrecker Hitlers 1933-45 und in der DDR) erstens entschädigungslos zur Wiedergtamchung andie Opfer und den Staat enteignen, bestenfalls auf Mindeststütze setzen, die sie nicht mal humanitär dem Remer gegeben haben, und weiterhin sie juristisch genauso kreativ nach Gesetz bis zum 100. Geburtstag zur Verantwortung ziehen!! Denn: Wehret allen Anfängen!!

    2. Es ist doch wie im NS: Bis zum kleinen Bürgemeister und Amtsleiter, bis zum DRK und THW ganz unten muckt keiner auf, alle von oben bs unten vollziehen die Regimeverbrechen!!

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